Nüchternheit als Abwehr. Bamberger Elegien (115). Arbeitsnotat.

Der Gedanke schält sich als e i n Zentrum der Elegien heraus: Er-Nüchterung als das, was uns verarmt. Momentlang hatte ich die Idee, in die pathetischen Verse Schlagzeilen einzumontieren, völlig unrhythmisiert, einfach so, wie ich sie vorfinde: Regierungswechsel, Verkehrsunfälle, etwas Kriegsstatistik, auch Anzeigen usw., um den Elegien ihre Schwere zu nehmen; es nähme ihnen aber auch die Süße. Vor allem wäre es für >>>> das Pathos kontaproduktiv, würde es neuerlich ironisieren, was ich ja gerade nicht will. Für die Ironisierung >>>> sorgen schon andere, das muß man nicht präventiv voranexezieren; es wäre zu einfach und genau d e m Prozeß auf die Schippe gesprungen, dem ich hier widerschreibe und gegen den ich auch persönlich anlebe. Ich will Liebesverhältnisse nicht als Beziehungen leben, schon gar nicht „Beziehungsarbeit“ leisten, weil bereits diese Begriffe etwas instrumentalisieren und, als wäre Liebe eine Frage der freiwillentlichen Entscheidung, nach Jux und Bedarf hin- und herrückbar machen, das im Moment, da es einen ergreift, von unmittelbarer Gewalt und eben n i c h t sozial ist. Das heißt nicht, es gäbe keine Gründe für etwas, das uns geschieht („widerfährt“!); die gibt es selbstverständlich immer, aber indem wir sie technisch interpretieren, schieben wir es auf Distanz. Genau das ist die nüchterne (pragmatische) Abwehr; sie mag vor vermeintlichen oder tatsächlichen Katastrophen schützen, aber betrügt uns um die Ekstase. Ekstase bedeutet „aus sich heraustreten“; legt man die kirchenchristliche Bedeutungsherkunft einmal beiseite (das Heraustreten der Seele aus dem Leib), ist sie der direkte Gegenpol von Autonomie. Geschlechtsakte sind in ihren Höhepunkten ekstatisch; Frauen schreien und jammern dann, als würden sie verprügelt (daher „Urszene“), manche Männer auch. Wenn wir verliebt sind, sind wir romantisch, prinzipiell; sind wir es nicht, sind wir nicht verliebt. Sich zu verlieben, ist aber ein allgemeines Prinzip, ein Geschehen querdurch die Kulturen, eine Form des Gehirns, die sexuellen Auslöser, Pheromone usw., kulturell zu codieren und aufzuladen – je nach Distanzgrad des Betrachters: kulturell zu erhöhen oder zu überhöhen; der Distanzierte erlebt es aber schon nur noch uneigentlich, d.h. er i s t dann gar nicht mehr verliebt, hat die Verliebtheit abgewehrt. Ich darf also nicht ironisieren, auch nicht in der modernen, autoaggressiven Form des „Trash“s, sondern muß strikt in den pathetischen Formulierungen bleiben. Die hier in Der Dschungel gegen meinen Ansatz losgaloppierende Kritik zeigt, wie genau ich in das Zentrum der Abwehr treffe, das „Skandalöse“ an meinem Verfahren ist, daß ich durch das Bild des Menschen, der sich selbst disponibel sei, einen dicken Strich mache. Es wäre dies nicht skandalös, wäre ich sentimental, bzw. christlich oder sonstwie esoterisch orientiert oder gehörte dem Kreis von Autorinnen und Autoren an, die sich dem sogenannten Kitsch verschrieben haben; das liefe dann unter „Erbauung einer Zielgruppe“, und keiner regte sich groß auf. Ich bin aber Determinist, bin nicht sonderlich gläubig, theoretisiere gerne und oft, meine Bücher, jedenfalls die Romane, haben durchweg ein intellektuelles Publikum, und ich bin technisch stark affiziert, etwa gegenüber dem Internet. D a löckt der Stachel. Er sticht die zivilisierte Schale des „Modernitäts“-Eies auf, kündigt den Konsenz.

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19 Responses to Nüchternheit als Abwehr. Bamberger Elegien (115). Arbeitsnotat.

  1. Avatar Olaf Condor sagt:

    Aber Herbst, Danke, Diadorim, für den Namen – ich war HölderLine.

    Wissen Sie, Herbst, was ich von hier oben sehe: Meine Augen sehen ein angeschlagenes Tier, angeschlagenes Fleisch. Ich kann ein humpelndes Kaninchen auf 80 Meilen erkennen.
    Beziehung? Beziehungsarbeit?
    Was sind denn Ihre Ekstasenarrationsimportartikel anderes als der Tausch von Eros gegen Arbeit? Als der hilflose Versuch die strömenden Prozesse aller Thermik in Steine zu verwandeln. Sie wollen alles Leichte, alles Wehende, alles was uns in die Thermik der Verteilung und Diversifikation unserer feucht-technischen Sozialität hinein mitnimmt – und letztlich erhöht – hinunter in den schwer verrußten und eher stockigen Arbeiterkeller eines verschwitzten Minimalphantasmas wedeln. Aber schauen Sie ihren Wedel an und dann schauen Sie auf die ganze Luft, auf den großen Himmel.
    Und holen sich dabei eine Sprach-Handgelenk-Blessur nach der Anderen. Es gibt diesen Keller, diesen Erdbau, kein Frage, nur ich selbst sehe von hier oben eine Sozialität sich entwickeln, die sich – im statistischen Durchschnitt – mündig und selbstentscheidend durch die verschiedenen thermischen und informationellen Schichten treiben lässt. Leicht und frei in Funktion. Es werden immer mehr. Denn diese auftreibende Freiheit ist ihnen eine Funktion geworden. Weil Sie wissen, dass Sie Teil dieser Thermik sind, konnten Sie loslassen und aufschweben. Und glauben Sie mir, ein Condor will nie wieder ein Kaninchen sein.
    Insofern gehören Sie selbst in dieser Verteilung zu den immer noch Haftenden und Verhaftenden. Der Polizist eines relativ kleinen sich leerenden Bezirks.
    Die neue Gattung aber hoppelt nicht mehr, sie weiß, wie man in metathermischen Strömungen navigiert, wie man fliegt, nach oben und nach unten, weil sie weiß, dass sie Teil der Thermik ist und was diese Thermik ihr schenkt. Weil sie eingesehen hat, dass sie ein Teil von ihr ist, kann sie in ihr manövrieren. Und sie kann sogar landen, wenn Sie möchte. Zum Vögeln, oder zum Fressen.
    Ich kann sehen, wie sie – angeschlagen – hoppeln. Dort unten. Schonen Sie sich ein wenig.

    • @Condor. Ich hopple finanziell, sonst nicht. Und ich hopple, weil ich, anders als Sie tun, nicht das Hohelied des Kapitalismus singe – schon weil ich Elend kenne derer, die uns alle, Sie wahrscheinlich mehr als mich, mit ihrer Existenz bezahlen. Sie schreiben vielleicht fliegend, aber Sie fliegen in einem Kampfbomber, und selbst das nur als Passagier, der nichts riskiert, sondern Tourismusaufnahmen macht zu seiner und der Gaudi seiner ziemlich eng beschränkten Sozialität.
      Mal im Ernst: Was wollen Sie noch hier? Weshalb tun Sie sich das an, wenn nicht, um etwas wegzubekommen oder zu stören, das in Ihr technoides Gejubel nicht paßt? Es zeigt, daß ich recht habe. „Vögeln und Fressen“, in der Tat: Sie bringen sich selbst auf den Punkt. Und werden hier immer und immer weiter kommentieren, und noch weiter, und noch mal. Und abermals. Und zum hundertsten Mal. Warum wohl? (Condors sind übrigens Aasfresser. Auch da trafen Sie den Punkt.)

    • Avatar anadyomene sagt:

      @Condor Sie fliegen zu weit oben, mag sein Sie nutzen die Thermik, ein Kondor ist ja tatsächlich ein Gleitflieger. Von zu weit oben aber erkennt man die Feinheiten nicht. Sie mögen wohl die Gerüche wahrnehmen, die da an ihnen vorbei wehen, aber ihre tief archaische Herkunft werden Sie von dort wo sie stehen, pardon fliegen, nicht erkennen. Wenn sie auf dem Boden landen doch dann immer nur dort wo sie der Aasgeruch umfängt, der aber läst nicht zu, dass Sie noch mit bekommen warum aus Leben aas wurde. Wie das Leben wurde.
      Sie begreifen es nicht, wie tief Herbst hier hinab steigt zu dem was ist. Wodurch wir sind, ohne Profanierung, ohne Ironie in tiefer Be- und Verwunderung über das Wunder Leben und das Wunder Liebe und ihre archaischen Wurzeln.

    • Avatar Olaf Condor sagt:

      irgendwer muss die Postmoderne ja aufessen. Man nimmt halt Witterung auf.
      Und wenn schon Flugzeug…dann bin ich eine zivile Fluggesellschaft – oder könnt mich in eine verwandeln, weil ich mich mit C schreibe und nicht mit K.

      Ich muss aber sagen, warum die Klage gegen die Profanierung nicht gut und sogar gefährlich ist. Und darum ging es hier .. Es ging nicht so sehr um die Elegien…obwohl das thematisch mit reinspielt

      Eigentlich meine ich nicht Herbst im Besonderen, im Gegenteil, Herbst hat immerhin Die Dschungel, aber ich meine hier nur eine bestimmte Haltung.
      Die Klage gegen die Profanierung klingt in einem feinzwirnigen Dummzirkel immer mal wieder an. Botho Strauß hat sie wirklich als erster massiv aufgelegt…irgendwo kamen sie dann alle langsam angekleckert, und alle verirrten sich ins Dickicht. Und so sprechen Sie dann auch. Chor geworden – und Herbst – ich verstehe einfach nicht, dass sie nicht merken, wo sie sich da einreihen möchten. Warum?

      All diese schlingernd klagende melancholische oder sportlich sarkastische oder gediegen knarzende Schreiben von Strauß bis Handke von Grünbein bis Tellkamp….das wird man eines Tages alles in die Tonne drücken…und wird es als das erkennen was sie sind: mäßigtemperierte Nicht-Texte von Wellness-Produzenten…..

      Eine technische Gesellschaft ist eine Hoch-Energiegesellschaft. Sie ist auf Profanierung angewiesen, sonst würde sie sofort explodieren. Diese Profanierung aber zwingt sie sich nicht unbedingt ab. Sie ist die Folge eines Tausches. Mentaltemperatur geht im Laufe der Entwicklung auf die Technik über und gehört uns selbst folglich nicht mehr im Original. Weil wir als Gattung die Angewohnheit haben, unsere Lebensroutinen auf die Technik mit zu übertragen.

      Ein Propanlastzug sollte selbst nicht von den Bakchen gefahren werden, weil die Bakchen sozusagen hinten im Laderaum schwappen. Der Fahrer selbst muss profan eingestellt sein, weil er hinten Propan transportiert. So ist die Situation in einer modernen komplex technologischen Gesellschaft. Das Beispiel können Sie nun auf fast alle Lebenslastbereiche ausweiten und nichts aber auch garnichts wird übrigbleiben von Profanität.

      Sie werden überall Hochspannung und Komplexität entdecken.

      In ihren Hochenergiefunktionen ist die Gegenwart zutiefst unpfrofan. Wie ich schon mal sagte: Dionysos ist abgewandert in die erheblich virulenten Techno- und Energo-Funktionen. Er fühlt sich dort scheinbar wohler.
      Zum Ausgleich aber geht Mensch in ein Popkonzert von XY, wo er dann unprofan ausflippt. Was ist für sie eigentlich profan – Herbst? Wahrscheinlich alles, ausser der Krieg, oder wie? Einer der bei einem Popkonzert ausflippt, ist nicht profan, sondern orgiastisch, glücklich.

      Ich habe hier lediglich einen zutiefst falschen Gedanken aus der Luft begutachtet. Weil er auch gefährlich ist, wie die Geschichte zeigt.

      Tief hinabsteigt, wie tief soll das denn sein? 12 Kilometer tief oder 80?

      Es geht hier – exemplarisch durchschnittlich – um einen sehr wichtigen Konflikt, der aufzeigt, wo die so genannte schöngeistige Intelligenz in den letzten 400 Jahren versagt hat. Falls das überhaupt Intelligenz war.

      Wenn hier geschwärmt wird – bitteschön. Aber wenn Herbst hier eine Klage oder einen vermeintlichen Widerstand formuliert, sich dann aber dazu mit eben jenem Rüstzeug zurüstet, dass er der selben Zivilisation entnommen hat, nämlich Buchdruck, Internet, Bibliothek etc… dann muss ich dazu was sagen.

      Und auch wenn hier gelegentlich weich genuschelt wird von wegen, naja aber ich mach ja die Wissenschaft nicht wirklich schlecht, aber ich mein ja nur, aber ich denke ja doch, dass der chtonisches Urmu-schlamm eigentlich, obwohl ja die Technik auch nicht schlecht ist, aber sie ist kalt, obwohl ja eigentlich die Elfen, und die Nornen, andererseits eigentlich wobei dann vielleicht doch die Kybernetik vielleicht also das bin ich ganz entschieden.. Mytheme ja auch und die Wissenschaft ja, aber das kalte Glas obwohl ja schön aber letztlich doch obwohl..genau DAS IST DAS AAS DER POSTMODERNE

      das mich als Condor anzieht.

      Denken sie das merkt keiner?

      Nun ist es ihr Verdienst, dass hier dieser Konflikt ausgetragen werden kann, und das – ist der bleibende Beitrag von Die Dschungel.

      Ich muss dann sagen, dass die Klage selbst immer schon Teil der Zivilisiation war und sie sogar voran brachte. Aber diese spezielle Klage spielte immer in einem Blindverhältnis zu den Techniken, die diese Klage und dieses Erinnern überhaupt erst möglich machen.
      Herbst entnimmt sein ganzes Arsenal der Überlieferung – und schimpft zum Beispiel gegen die Profanierung – und ich frage – ja wo hat er denn seinen Emphasesprachrahmen her? Hat er’s selbst aus dem Styx gefischt? Wohl kaum. Er hats von der Technik, von der Konservierung, vom Elektromagnetismus, von der Erfindung des Buchdrucks etc…. pi pi….auch die Überliedreungstechnik ist eine rationale Intelligenzleistung. Also was ist das? Was hat nun Vorrang, die profanierende Technik der Zivilisation, die heute elektronisch regulierte und klimaanlagen-gekühlte Archive hat, damit Autoren da wieder gucken können, und sich dann zur Zivilisationsklage an den Computer, den technischen Archiven, denn auch Überlieferung gehört zur Ratio – setzen – und hier und da mal eine Anspielung auf die Venus von Humperdingsbums machen….also schön klagend die bleisatztechnisierten oder klimatisierten Archive benutzen oder das Internet, den vollautomatisierten Buchhandel, Amazon – hm ? Wat denn nun? Wogegen denn jetzt klagen?

      Wer soll da in den Bibliotheks-Archiven sitzen und die Klimabefeuchter regulieren und überwachen? Medea? Wollen wir Medea eine Arbeit als Antiquariatssachverständige oder Online-Auktionatorin zumuten?

      Aber irgendwer muss es ja machen. Die Profanen womöglich…all die Nicht-Medeas, und davon werden irgendwie ne Menge gebraucht.

      Oder soll das Internet von Zeus reguliert werden, von einem Internetolymp aus? Geht aber nicht mehr, weil das Internet auf dem Gedanken der Verteilung beruht. Zeus kann nun wirklich mal endgültig Kaffee machen.

      Gegen die Profanierung also. Glaubt hier einer noch, dass Technik und Profanisierung nicht irgendwie zusammengehören? Und welche Profanierung denn? Welche? Dass Leute den ganzen Tag in hochenergetischen, durchaus nichtprofanen, sondern komplex bis überreizenden beinahe schon magischen Situationen sich befinden, lässt sie nach Feierabend eben zumeist ein bisschen und zu Recht: Profan sein. Das haben sie sich verdient.
      Aber was der Tanklastfahrer den ganzen Tag hinten drin hat – ist nicht profan.
      Und der OP-Tisch eines Herzchirurgen ist auch nicht profan.

      Wenn ich klage, dann klage ich gegen die Verschwendung von Sprachkompetenz und Geist für ein Schreiben, das sich bessser hält oder hier ausschließlich für die gute „nichtprofane“ Literatur gehalten wird.

      Und ich selbst habe hier nie nur profaniert. Ich kann auch pathetisch werden.

      Ich bin deshalb hier, weil Herbst so extrem exemplarisch für genau dieses Dilemma steht. Er benutzt Technik. Technik, die er philosophisch nicht begreifen will als ein Zuwachs an Sinn, und damit meine ich nicht die Einträge zum kybernetischen Realismus, sondern er schreibt diese neue Technik mit altem Kram voll. Nicht nur, nicht immer , aber oft ziemlich oft.
      Das ist ungefähr der selbe Widerspruch, der sich ergibt, wenn man bedenkt, dass die Nazis ja eigentlich eine zutiefst archaisch – dämlich strukturierte Gesellschaftsideologie hatten – die aus irgendwelchen Mythen genommen ward – aber in der Realitität haben sie sich mit High-Tec-zugerüstet. Mit Rationalität.
      Und diese blindschleichende Mischung ist überhaupt das Allerschlimmste und zugleich Allerdämlichste.

      Und deshalb geht es bei dieser Sache nicht um Herbst, der sich – immerhin – hier öffentlich beschimpfen lässt, dieser Konflikt und mein gelegentliches Eiferertum trifft alle, die heute mit dem Laptop auf der Wiese liegen, und durch das Handy hindurch ihre „zivilisatorischen Bedenken“ nuscheln.

      Und das sind viel mehr Leute als man gemeinhin annimmt, zumal im Kulturbereich. Es ist diese kleine nette Depression, die – da hat Herbst Recht – gelegentlich irgendwie gut ankommt..

      Manufaktum verkauft die guten alten Dinge? Aber wie? Mit Hightechochglanzvierfarbdruckkatalogen, Internet und einem höchstmoderndurchreflektieren Marketing, dass sich aber gewaschen hat.

      Das kann man heute auch am Iran wieder sehen.
      Archaik und Technologie blind beieinander ist das Letzte. Sie müssen gegeneinander aufgeklärt werden. Weil sie kein Widerspruch sind, wenn sie sich gegenseitig als das sehen, was sie beide sind: Sie sind Überlebenserzählung.

      Die Profanierung ist doch auch eine Errungenschaft in einer Gesellschaft, die mittels der Technik extrem hohe Energie-Werte balancieren muss. Wehe wehe, es gäbe keine Tendenz zur Profanierung. Ein Kernkraftwerk kann nur noch von einer profanierten Mentalität mit kühlem Kopf gesteuert und betreut werden. Da sollte wenn möglich keine Medea an den Schalthebeln sitzen…ja wie nu? Wollnwa die Kraftwerke abschaffen? Wollnwa die Flugzeuge abschaffen? Wollnwa die Computer abschaffen? Woolnwa die solarzellen abschaffen?
      Klar, ich meine, Herbst kann mich auch löschen. Was er nicht tut, oder selten, womit er wieder dafür sorgt, dass ein Konflikt offen zu Tage tritt. Was ich gut finde.
      Ich könnte auch verschwinden, mach ich sicher auch, hab ja alles gesagt.
      Aber wenn ich nicht hier fliege, dann bleibt alles beim alten, bei der alten hässlichen Blind-Vermittlung.

      Diese blinddrehende Vermittlung ist gefährlich.

      Die Bakchen fuchteln und die Flugzeuge werden trotzdem zumeist profaniert gesteuert – oder Herbst? Wie sind sie in den Urlaub gekommen?
      Und dann kommen die Fuchtler und nehmen die Flugzeuge. ha ha ha —

      Wie tief war denn Euripides? 1 Km? oder 5 km? War er flach?
      Schon mal das alte Testament gelesen? War das 6 km tief?
      Dante? Wie tief war der?
      Schon mal Grimms Märchen gelesen?
      Schon mal die Bakchen gelesen? Medea?
      Schon mal Battaile gelesen?
      Gilgamesh?

      Hamwa alle keen jedächtnis oder wat?

      Och die klassische Moderne, die gabs ja alle nicht, kennwa nich, nö..
      Ick kenn keen Tschechov ick kenn keen Ivan Bunin, ick kenn die janzen Liebesjedichte nich, ich kenne och keen George Simon, Batallie kenn ick och nicht…Chlebnikov nö..ich kenn auch nicht die janzen Fortschrittsklagen, die et da alle jejeben hat…

      deshalb tu ick jetzt mal een schenkelstreicheln noch dazu und noch mal een „Secret“ von wegens der zeitläufigkeit.

      Ja und Huellebec habick och nich jelesen, wo ja och schon drin stand, dat ficken eigentlich jut ist.

      na hörmir doch eener uff, ey…

      Was passiert in den Bakchen? Worum geht es da? Hm? Mal gelesen?
      Was passiert bei Medea? Hm? Worum geht es da?

      Gehts da nicht ganz zufällig um den Konflikt von Archaik und Zivilisation?
      Und geht’s da nicht zufällig auch noch um Mann und Frau?

      Und ist das nicht wahnsinnig saugut getextet? Und sauknapp und superfeurig und leidenschaftlich und unerhört bombastisch beeindruckend erzählt? Dass man nur noch den Kopf vor die Schrapnells ducken kann – und verdammt – das sind auch noch Verse das!

      Oder worum geht es in dem Hohelied Salomos? Worum?
      Ich dachte, da geht’s um Liebe. Ich dachte das ist ein grandioses
      Gedicht. Nur weil da für unsere Ohren bissel viel Obst und Gemüse und Ziegenmilch drin vorkommen, ist das ja nicht altmodisch.
      Im Gegenteil – sie müssten das doch extrem modern finden.

      Bei dem vielen Obst könnte man das Hohelied direkt in den Bioladen bringen.

      Die blutigen Augenhölen von Ödipus? Da war doch was. Tarantino?

      Ich mein – so richtig tief gelesen, hm? Und nicht wieder vergessen?
      Schon mal I-Ging gelesen?
      Schon mal Gilgamesh gelesen?

      Sind wir hier auf ner Literaturseite? Oder wo.

      Wie tief wird denn hier gebohrt?

      Glauben Sie, dass das dadurch tiefer wird, wenn man es mit Worten wie „Sekret“ oder „Profanierung“ oder „Verdrängung“ wieder aufkocht? Und dabei unterschlägt, dass genau diese Worte aus einem wissenschafllich aufklärenden Zusammenhang entnommen sind?
      Man also glaubt, mit der Wurst nach dem Schwein werfen zu müssen, das die Wurst liefert?

      Was ist das denn für eine Haltung?

      Ich bekämpfe das. Wenn’s sein muss, aus der Luft.

      Man also mit einem Spracharsenal zu klagen müssen glaubt, dass aber genau aus dem Bereich kommt – dem die Klage gilt?
      Was glauben Sie, hat Freud getan? Wollte er den mythischen Zustand wiederhaben? Nein, er hat darüber aufklären wollen, intuitiv, dass wir nicht Herr im eigenen Hause sind. Dass wir vielmehr immer noch beinahe genau so funktionieren, wie die Typen zu Euripides Zeiten. Glauben Sie, er hat das getan, um ätsch! zu sagen und dann aber husch huch zurück auf die Bäume?Dahin wo ihr hergekommen seid?
      Nein, er hat es getan, weil er etwas verändern wollte: Er wollte etwas zeigen.
      Und zwar – damit wir damit – operativ umgehen können. Einen neuen Freiheitsgrad gewinnen. Das war Freuds Antrieb. Er war ein Wissenschaftler. Oder zumindest teilweise. Er wollte die Menschen letztlich auf ein Erkenntnisiniveau hieven. Er wollte heilen.

      Wenn Herbst jetzt hier den Freud spielen will, da sag ich mal – da lese ich lieber Freud selbst und Sophokles.

      Freud war Ingenieur.

      Wie tief denn? Was ist denn tief?

      Wollen wir uns wirklich hier mal einen Text von Euripides oder Ovid oder Dante vornehmen und ihn nach Sprach – und Denkgenauigkeit und operativer Schönheit in den Vergleich ziehen? Nach Melodie und Rhythmus, nach Klarheit.

      Weiss hier überhaupt jemand, was Literatur ist? Das hier ist Literatur.

      Es war in unseres Lebensweges Mitte / Als ich mich fand in einem dunklen Walde; / Denn abgeirrt war ich vom rechten Wege, / Wohl fällt mir schwer, zu schildern diesen Wald, / Der wildverwachsen war und voller Grauen / Und in Erinnrung schon die Furcht erneut: / So schwer, dass Tod zu leiden wenig schlimmer. / Doch um das Heil, das ich dort fand, zu künden, / Will, was ich sonst gesehen, ich berichten. – »

      Dante, Göttliche Kommödie – fällt hier jemanden was auf?

      Dort schreibt jemand, weil er glaubt, etwas berichten zu müssen.

      ETWAS BERICHTEN! DAS IST LITERATUR!

      Und ich bin mir verdammt sicher, sozusagen sehr sicher, dass Dante etwas NEUES zu sagen hatte.

      Oder ein Märchen von Grimm?

      Ich tät’s lieber nicht riskieren. Lieber die Finger davon lassen. Nicht auf dieser Seite.

      Und wenn sie jetzt sagen, ja dann müssten Sie ja auch Gottfried Benn oder Rilke oder Hugo von Hoffmannsthal in die Tonne treten – dann sage ich – ja genau – genau das würde ich tun! Genau das.

      Ich würde ganz ganz viel in die Tonne treten, nicht alles, aber ganz viel, weil es verfeixtes, dummes, dämliches, bequemes Zeug war, Wellness-Geschreibsel für guttemperierte Wohlfühler, das die Bilbliotheken verstopft und die Leute vom Erwachsenwerden abhält, geschrieben von Leuten, die letztlich nichts weiter tun, als aufkochen. Panschen. Verschneiden. Verdünnen. Und das dann unter die Leute geben, damit sie die Köpfe unten behalten. Immer schön unten behalten die Köpfe!
      Es gibt wirklich zwei Stiefel, die dem Menschen das Gesicht in den Schlamm drücken. Der eine ist der Soldatenstiefel und der andere der Stiefel der falschen und schlechtpathetischen „Erinnerer“…
      Und dass ich das erkannt habe – darauf bin ich stolz.

      Was sich nämlich eigentlich verbirgt hinter jeder falschen Schlammpathetik, der nachgeahmten, der Schlammpathetik von heute, ist, dass Menschen ihre Köpfe untern behalten sollen. Sie sollen sich nicht befreien. Sie sollen genauso immer weiter machen, schön tief drin waten in Ihrem Schlammassel. Das Denken überlassen wir den Physikern. Und dann sollen sie den Schlamm nehmen und sich damit extatisch bewerfen, und dann steckt da auch so ganz plötzlich noch irgendwas dazwischen, in dem Schlamm, irgendwas ganz unappetitliches.

      Genau so wie Whitehead gesagt hat, die gesamte Philosophie ist ein Fussnote zu Platon, genau so sage ich, dass – fast – die gesamte Literatur bis heute eine Fussnote zu zu den alten Epen und Dramen ist.
      Ja wat denn nu? Nochmal? Nochmal so rum oder so rum? Oder vielleicht nochmal andersrum?

      Ich hör mich gerne selbst reden…

      Bitte. Gerne.

    • Avatar Der Durs sagt:

      Was mir bei Grünbein immer auf die Nerven ging war, dass seine Gedichte immer so schlau rochen, aber das waren Vorurteile und die kann man leicht bekäämpfen in dem man sich ein paar Bände von Grünbein kauft und sie am besten auch noch liest.
      Und Sie meinen der Grünbein hat seinen Dante nicht gelesen?
      Das ist schon ein Witz…
      Natürlich hat auch Herbst ihn gelesen.
      Borges sagt an einer Stelle das wäre das Buch dass ma auf alle
      Fälle lesen muss und ich habe mir deswegen sogar extra eine Lesebrille gekauft, weil die Buchstaben meiner Ausgabe so klein waren.

    • Avatar diadorim sagt:

      äh, ja, hände uffe kanzel und den fortschritt durch technik gang mal jetzt ganz ausgefahren und nicht wieder am olymp vorbei, griechenland mag schön sein, aber unter den big five in afrika ist auch noch viel allrad.

    • Avatar Olaf Condor sagt:

      Herr Durs Ich sag ihn gerne mal was dazu. Glauben Sie mir, dass ich immer sehr neugierig war, wo Literatur den Geruch von Wissenschaftsinteresse verströmt hat. Dann hab ich mal nachgeguckt, eher ziemlich genau nachgeguckt, verdammt genau nachgeguckt – und was finde ich: Einen rhythmisch durchaus – durchaus – nicht ganz unbegabten Niedervolt-Texter, der sein Talent dazu missbraucht hat, sich auf ein eiliges Einpassen zu kaprizieren anstatt etwas zu berichten oder weiter zu erforschen (Im Gegensatz zu Dante oder auch Galileo, die beide etwas in ihrem Leben nicht ganz unriskantes zu berichten hatten. Schon der Titel des Essays, auf den ich hier anspiele, verweist auf ein eher bauernschlau moderiertes Einpassungsgebaren eines Dazukommers aus dem Osten, wenn nicht sogar auf eine gepflegte Ahnungslosigkeit. „Wissenschaftler sind Idioten“ Seine Essays sind durchweg unterreflektiert, hypokritisch oder dummes Zeug, aber als solche durchaus geschickt amplitudengedämpfte Schmonzetten. Seine Verse schaumige Kompilagen. Und seine Denkungsart ist die eines saturierten – im wahrsten Sinne des Wortes – saturierten Nachdenkers. (Die Betonung liegt auf Nach.) Er eignet sich deshalb durchaus als nichtstörender Bettvorleger für allerhand klügelnde Spätaufsteher. Aber mit Literatur hat das eher weniger zu tun. Seine wissenschaftlichen Reflektionen oder gar Interessen (?), von echten Fragen oder Anstößen ganz zu schweigen, befinden sich auf dem Niveau eines PM-Lesers.
      Was ihn allerdings interessant macht, ist die Perfektion in der technisch-medialen Rolle des Lyrik-Darstellers. Als solche hat er Lob verdient. Also interessant und durchaus beeindruckend und belehrend ist die Fähigkeit, seine soziotechnischen Ernährungskreise zu kultivieren.
      Wenn man ihn irgendwo sieht, fällt auf, dass er neudings gerne lächelt. Das ist sympathisch.

    • Avatar feixer sagt:

      dann schreiben sie doch ihre eigenen durchwegs wissenschaftlich seriösen texte
      hördellein und lassen sie herbst weiter seine griechenprovinzialität zur anfeuchtung provinzieller damenkaffekränzchen aufm land herauslaborieren echt.
      ( B.E. )
      wer kommt hier denn wirklich kreativ oder inhaltlich weiter wer denn ?
      und dann ab und zu diese verweise auf das leid in der welt wo es doch fast ausschliesslich um einen europäischen kulturkreis geht – nee – echt zum abwinken das.
      sowas bilanzieren sie dann noch hördellein mit kälte-wärme austauschprozessen
      ja aber auf was für einer grundlage denn ?
      also ich nicht und mir ist es fast schon peinlich wie sich die egomanen hier spiegeln
      ( incl. diadorim immer mit ihrer nanni-tour und dem gleich schnell dazuspringenden ich-getexte)
      mann hätte ich selber gerne mal so einen arschtritt – aber sie treten sich ja immer nur gerne in ihre wohlstandskulturgesichter.

    • Avatar ovid sagt:

      oh kalter sekunden/
      bruchteil wenn eine/
      61er röhre auf einen/
      schlag implodiert und/
      dir erst über den splittern/
      klar wird daß da immer/
      schon eine natur/

      wissenschaft wahr

    • Avatar diadorim sagt:

      schicken sie sich ins nie

    • Avatar feixer sagt:

      hördellein condor sie schlagen da ein kinderbuchprojekt vor das 12tonmusik mit epidermis zusammenbringen will – was von überlegungen an exklusivste sinnlichkeit nicht gerade befreit zu sein scheint – aber sie wollen das schon mal kindern vermittelt haben – hm warum nicht – machen sie nen anderen vorschlag und dann gehen sie
      zu PM – jargon oder PM -verfahrenstechnik ?
      sagen sie mal wie erklären sie sich so eine verfranserei auf projaktebene – also
      ohne irgendwie unseriös zu wirken oder lächerlich ?

    • Avatar diadorim sagt:

      aus der schule des laufenden schwachsinns sagt der eine egomanenautor zum anderen, bevor ich blogge, schule ich lieber um. sagt der andere, den umschulungsplatz hab ich schon.

    • Avatar feixer sagt:

      hören sie mal diadorim bei aller sympathie aber dieser style ist für mich gegessen.
      ich versteh das ich komm aus einem ähnlichen stall oder so ( ein schäfchengehege wars nicht ) aber wenn der klartext nicht rüberkommt dann hat auch gravierender
      altruismus mit selbstrettungsanteilen ( ich-verweisen ) kaum ne chance.
      sehen sie da tauch der name david lynch dann mal so auf – ja ne nette idee – klar –
      muss man aber machen können nicht ?
      ( wahrscheinlich ist die dschungel bald sowas wie david lynch – wer weiss )
      ich hau jetzt ab – also ein wenig weniger spiessigkeit stünde dem schon insofern
      man sich endlich mal von dem ideologisch zuschreibbaren hickhack verabschiedet
      hätte oder so

    • Avatar Olaf condor sagt:

      Bischoflinsky der vorschlag war eine erzählerische Verknüpfung von beiden wissensgebieten, also schon ein anderes verfahren, dazu von jeweils mehreren autoren.
      Und nicht nur für Kinder. Es könnten alle möglichen Textarten sein. Ich sprach von einem konstruktiven Fehlerrauschen durch die verschiedenen Perspektiven.

      Wie wäre es, wenn sie thematisch was einbringen anstatt eingeschnappt Temperaturbewertungen vorzunehmen..und den linienrichter zu spielen. .hatten sie ja auch schonmal gemacht, aber ich geh jetzt eh mal. Ich habe auch nicht gesagt, dass PM schlecht ist, im Gegenteil – halte ich das für eine gute Zeitung für alle, besser als Gala. Nur erwarte ich von einem Staatslyriker zumal Büchner! – Preisträger so ein bissel mehr Schmackes beim Herumwälzen von Themen.

    • Avatar feixer sagt:

      condor sehn sie ich kanne mal einen fotografen ( frankenstein – keith jarrett -köln konzert cover ) der meinte er hätte mal einen 12tonblues ausgeknobelt – war mir irgendwie zu speziell das anliegen – naja.
      und schönbergs 12ton musik kam mir oft vor wie wiener kaffeehausmusik –
      also das spektrum ist halt genauso enorm wie sich auch haut von haut unterscheidet.
      nein es geht um attraktivität oder sexualität condor bei aller liebe zu wissenschaftlichkeit – also ein essay ist zwar was nettes aber halt die vorform für
      snack oder fastfood liebhaber – eigentlich schon fast wieder was poppiges.

    • Avatar feixer sagt:

      herbst hatte ja mit seinem spatzenbild nicht unrecht ( sparrowpic ) aber weder moderieren noch strengakademischgetexte helfen einer artifizialität auf den plan nicht ?
      hier spielt sich vielleicht eine art intellektuellenkrimi ab – mal fern von gladiatorischem oder rittergezeugs – also naja – meine befürchtung ist halt, dass das nur sone europäische selbstbespiegelungsmanier nährt zumal die deutsche sprache
      so elementar hofiert bisher ward und dabei recht vieles auf der strecke blieb –
      aber das auch nur der unterpunkt.
      ich wittere elemantare eskamotierungen ( fern von möglicherweise arglistig lancierter falsifizierung – eigentlich wittere ich grobe wahrnehmungsnachlässigkeiten, welche ich aber nicht aufzuzeigen bereit wäre, solange dies künstlerische grundanliegen der dschungel nicht zugunsteb einer knallharten analyse aufgegben wäre und zu dessem preis ich meine lockerheit durchaus zu opfern bereit wäre y)

    • Avatar feixer sagt:

      ich finde es irgendwie schade das auch zu herbsts polygamer grundauffasung
      sich eigentlch nur treue und monogamistisch fixierte frauen hier stellen und ich vermisse auch ne erklärte domina als komplettion zu der s/m geschichte – also ich vermisse allein schon auf dem altäglichen tapet sowas wie eine objektivität sone zusammenschau halt.
      ich meine wenn disktutiert wird oder analysiert dann gehört doch alles in einen topf und da können dann vielleicht sogar noch statistiker dazwischenfunken und moderieren oder so wenns zu spiessig abläuft naja echt ich vermisse wirklich sowas wie welt.
      das ist dann eines von vielen klemmiblogs trotz und gerade wegen des hihen anspruchs an weltläufigkeit oder allegmeingültigkeit – wie schon hölderklein meinte so eine art vernischung und mit dem drogenkapitel fange ich gar nicht mehr an – also was es da an spekulativem gibt und zudem noch völlig an realitätsbezogenheit usw.
      also bevor mir das zu eng wird hier klinke ich mich echt aus und lass die tussis
      oder die männekens echt aufatmen

  2. Avatar pong sagt:

    weil ich, anders als Sie tun, nicht das Hohelied des Kapitalismus singe warn sie nich ma broker?

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