Lauftraining: 5. 5. 2018. Danach noch einmal, spätnachmittags/rück nachts, eine kleine Radtour.

Friedrichshainpark.

Lockerer Probelauf (neue Laufschuhe): 6,5 km durchgelaufen, dann paar Chrunches und drei Liegestützsätze, danach einen weiteren Kilometer „aus“gelaufen.

[Incl. Rad hin und rück 665 kCal / 71,2 kg]

(Gegen 16.30 Uhr: Radfahrt zum Literaturhaus Fasanenstraße (Europäischer Festtag): 2 x 9,7 km = ca. 454 kCal.)

Es läuft sich in ihnen s e h r angenehm, in meinen neuen Merrell-Barfuß (Vapor Glove 3)-Schuhen:
Meine leise Befürchtung, ein quasi zur Gänze unabgefederter Schuh belaste die Knie besonders, hat sich bei diesem Lauf in keiner Weise bestätigt, im Gegenteil sogar. Daß jetzt beim Aufprall der Vorderfuß-selbst die Federung übernimmt, ist vor allem am großen Zeh zu spüren. Dagegen fühlte ich den wechselnden Untergrund (von Kies über Sand zu Wiese) sehr viel weniger, als ich vermutet hatte, was am geriffelten Profil der dennoch extrem dünnen Vibramsohle liegen wird. Ich hatte sehr guten Halt ohne auch nur einen einzigen Moment, an dem ich gerutscht wäre. Außerdem trägt sich der Schuh geradezu luftig. Insgesamt das Gefühl, leichter zu laufen, auch wenn es zu einer spürbaren leichten Verschiebung der Muskelbelastung kommt, nämlich von den, bei mir, Waden hoch in die Kniekehlen.
Tatsächlich hätte ich meinen Standard von zehn Kilometern auch „voll“ machen können, wollte aber nicht, um zu merken, wie die Knie bis morgen reagieren, ob noch was „nachkommt“. Allerdings glaube ich es nicht. Und weil ich eh nachher noch die Fahrradtour vor mir habe, werde ich auch so auf  meine täglich zusätzlichen 1000 kCal kommen. Wobei ich, nach dem Wiegeergebnis von vorhin, bereits jetzt zu nicht ganz so strenger Ernährung zurückkehren dürfte.
(Die 71,2 kg habe ich übrigens fast nicht geglaubt, deshalb mehrmals nachgewogen. Es bestätigt sich wieder einmal, daß natürliche Prozesse nicht gleichförmig, sondern in Sprüngen ablaufen.)

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