Arbeitsjournal, knapp. 30. September 2018.

Rezension zu Kjærstads Das Norman-Areal geschrieben, bei Faustkultur abgegeben.

 

 

Zwischendurch Musen in Arcos Randberliner Haackerlager gefahren, mit DriveNow, offen, also im Cabrio, was bei dem sonnigen Herbstwetter Spaß gemacht hat.
Angekommen, indes, konnte ich mich, wiewohl auf ein Plauderstündchen hereingebeten, nicht lange dort aufhalten, weil Frohnau nicht ins Geschäftsgebiet des Carsharers gehört und also die Minuten von meinem Kilometerkonto weiter herabgepurzelt wären; leider gibt’s da keine Pausentaste.

Auch zum Sport bin ich so heute nicht gekommen, saß zu lange über dem Kjærstadtext, wollte endlich mal wieder etwas in einem Rutsch fertigkriegen. Laufen hätt ich aber eh nicht sollen; habe mir gestern, was ich erst gar nicht ernstnahm, irgendwie die Ferse angerissen, also Vorsicht. Und prokle schon seit Tagen an der Béart wieder rum, komme nur quasi wortweise weiter, bin froh um jeden Vers.

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