Lauftraining: 26. 3. 2019

Friedrichshainpark. Windig, sehr kühl und grau bei zeitweise vorwiegend leichtem, seltener mittelschwerem Sprühregen. Gegen Ende des 5-km-Laufs kurzfristig Aufhellung, als wollte sie, die Sonne, uns Läufern versichern, daß wir Geduld haben mögen; sie sei noch da. Aber wie gut, daß ich die fast regendichte Windjacke übergezogen hatte! Bei der Fahrradhin- und rückfahrt war ich sogar für die Handschuhe dankbar.

Lauf wie gestern mit (sehr gelinder) Steigerung:
5,5-km-Lauf, dann 1,6 km Schnellgehen, darauf wieder 1,7 km leichtes Joggen + 400 m „aus“Gehen“.

Auf der Waage: 75,7 kg  – was eigentlich nicht sein kann, anderthalb Kilo seit gestern weniger. Aber ich habe es dreimal kontrolliert, möglicherweise heute vormittag zu wenig getrunken. Die kommenden Tage werden’s ja zeigen.)

(Morgen „Beinpause“, statt dessen eine Stunde zum Schwimmen, um insgesamt die Muskulatur aus dem langen Novemberschlaf zu wecken {Der Berliner Winter ist längst zu einem einzigen November geworden, der sich vom 1. 11. bis mindestens zum 1. 4. ausgedehnt}.)

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