Im Jobcenter mit Nabokov. Das Antragsjournal des Dienstags, den 10. Dezember 2019, worin die Geschehnisse der Vortages berichtet werden.

[Arbeitswohnung, 5.30 Uhr
Tippett, King Priam]

Auch wenn da | >>>> e r | sich ärgern wird (ich höre sein genervtes Aufstöhnen bis an meinen Schreibtisch), ich habe es über mich gebracht, stand gestern früh genug auf, nahm noch einen Latte macchiato, schälte mich aus der Morgenarbeitskleidung (schwarze Leggins, sehr dicke Socken; zwei Pullover, Lammfellweste und um den Hals den Schafswollschal aus Jerusalems Altstadt – ich heize nach wie vor nicht), kleidete mich (Anzug, Hemd, aber, kalkuliert, keine Krawatte, nahm, noch im, ja, tatsächlich, versiegelten Seidenpapierschutz Nabokovs zweiten Erzählband sowie das schwarze Notizbücherl und selbstverständlich die Unterlagen, von denen ich meinte, daß man sie brauchte; dann Schuhe an und den abgerubbten Colombomantel, Hut auf und los. Zum Jobcenter nämlich.
Es ward geradelt, selbstverständlich: kaum zehn Minuten weg.
Um acht wurde geöffnet, um acht wollt ich da sein.
Es wurde drei nach acht, na gut.

Vier Schalter für den Empfang, vor jedem grad mal sechs oder sieben Bittsteller. Das ist nicht ironisch geschrieben, schließlich wurd ich nun selber einer. Die Balance finden zwischen Notwendigkeit, also Eingeständnis, und Stolz. In der Tat, ab Februar wird’s finster … – wär’s geworden, darf ich jetzt schreiben.
Keine fünf Minuten, dann war ich dran.
Perso, sonst brauchte der junge Mann nix. Das mit den beiden Namen war nur kurz ein Problem. Er gab mir einen Zettel. „Gleich den Gang runter, rechts in den blauen Wartebereich. Vergessen Sie nicht, sich eine Nummer zu ziehen. Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen.“
Nichts von dem, was ich befürchtet hatte. Statt dessen Freundlichkeit, Zugewandtheit.
Im Warteraum drei Leute vor mir. Ich hatte gedacht, man werde sich drängeln.
Nicht mal lesen konnte ich, doch immerhin den Seidenschutz entfernen. Als meine Nummer (3011) auf dem Screen elektronisch begongt wurde, ich selbst ins Zimmer 56 gebeten.
Eine eher unscheinbare, vielleicht auch bei ersten Blick etwas skeptische (meine Güte, w e i ß ich denn, mit welcher Klientel sie Tag und Tag zu tun hat?), dann auf mein Lächeln geradezu, bei gleichzeitig professioneller, flinker Pragmatik, herzwarme Frau empfing mich, lauschte meinem Anliegen … „Ich bin nicht gerne hier“, sagte ich. „Aber ich fürchte, es geht jetzt nicht mehr anders.“ „Dafür“, sagte sie, „genau dafür sind wir da.“
Ich stellte dar, was darzustellen ist, den Funk verloren, die Bücher verkaufen sich, wenn überhaupt, nur schleppend, da sie nicht dem Mainstream entsprechen, sich teils sogar scharf gegen ihn stemmen, und derzeit auch keine weiteren Aufträge im Ghostwriting-Umfeld sowie die hochzeitsnächsten erst ab dem Sommer wieder; Lesungsangebote nicht vor Mai; und so weiter. Dennoch in ständigen Projekten, Anfang Januar wieder beim Übersetzerfreund in Umbrien, mit dem ich bereits zwei Bücher realisiert; allerdings ebenfalls kaum früher als Mai dann für das neue Buch, in Wien … na, vielleicht vorher doch noch mal, um die Béart durchzusprechen …
„Wir gehen erst mal die Formulare durch“, sagte die nette Dame.
„Über fünfunddreißig Jahre“, sagte ich, „bekam ich es hin, und aber jetzt, vor meinem Fünfundsechzigsten ….“
„Dafür sind wir da“, wiederholte sie. „Bitte machen Sie sich keinen Kopf. „Aber wir müssen die Formulare durchgehen. Für eines, weil ich mich da nicht so gut auskenne, gehen Sie bitte noch ins Wartezimmer in den vierten Stock. Dort wird man Sie mir Namen aufrufen. Aber danach kommen Sie bitte noch mal her, ich stelle ein paar Informationen für Sie zusammen. Und wichtig ist, daß Sie die ausgefüllten Formulare bis spätestens zum 19. abgeben. Sonst verfällt der Antrag. – Jetzt brauche ich noch Folgendes: — “
Hatte ich alles dabei.
„Sie sind gut vorbereitet.“ Als wär das nicht normal, einfach ein bißchen vorher mitgedacht.
Vor allem aber meine größte Sorge. Die KSK. Wenn ich da rausfalle, und aber irgendwann nehme ich dann doch über künstlerische Tätigkeiten genügend ein, dann komme ich, weil 65, nicht mehr hinein. „Es wäre eine Katastrophe.“
Sie ist, sozusagen, Heinrich Bölls wirkender Nachlaß für uns Künstler, alle, und das, was vom VS blieb, wofür er tatsächlich, historisch gegenwärtig, wichtig war. Das Konzept ist schreiend genial: Der Künstler zahlt, nach Höhe seines Einkommens, den Arbeitnehmeranteil, der Arbeitgeberanteil stammt aus Steuergeldern sowie Abgaben, die Verlage Zweitschriften, Veranstalter usw. leisten.
Eine solche Institution verläßt man nicht.
„Da machen Sie sich mal keine Sorgen. Wir übernehmen nur die Zahlungen, Sie müssen die Kasse nicht wechseln.“ — „Nur“ !
Wir hatten soweit alles fertig. Ich sagte erstmal tschüß und begab mich in den zweiten Stock – für die Beratung zum Formular EKS.

Hier oben saß nun gar niemand mehr, ich war im Wartezimmer völlig allein.
Gut, Mantel, Hut und Schal auf den Nebensitz und den Nabokov nehmen. Lesedatum zum Titel schreiben

und beginnen:

Als die im Dämmer hängenden Straßenlaternen praktisch auf einen Schlag bis hin zum Bayerischen Platz angingen, verschob sich in dem unbeleuchteten Zimmer jeder Gegenstand ein wenig unter dem Einfluß der Strahlen von außen, die zunächst einmal eine Aufnahme vom Muster der Spitzenvorhänge machten.

Die es hier in dem nüchtern-praktischen Wartehalbsaal nicht gab, statt dessen rundum blaue Plastikstühle und links von mir ein großer Münzkopierer, der sich auch gut als Schreibablage eignen würde.

In diesem Augenblick glaube ich an die hinreißenden Versprechungen des noch immer atmenden, noch immer kreisenden Verses, mein Gesicht ist tränenüberströmt, mein Herz birst vor Glück, und ich weiß, daß dieses Gefühl das höchste ist, was es auf Erden gibt.

Na gut, so weit war es hier noch nicht. Aber von einer Art Glück hatte ich schon zu ahnen begonnen, womit gleichzeitig nicht nur diese Geschichte zuende ging, sondern draußen kam sogar die Sonne durch, drückte durch eine Himmelsnarbe das novembrige Dezembergrau einfach so beiseite.
Nur daß mich niemand aufrief. Na gut, die zweite Geschichte.
Als ich die Schmach des Todes nachfühlte, und seine vulgäre Gleichmacherei, öffnete sich am Gang eine Tür, ein Mann kam heraus, drehte sich um, schloß die Tür wieder, schloß sie ab und entfernte sich ruhig, kehrte nach ungefähr Toilettengangszeit zurück, schloß wieder auf, ging hinein, ließ die Tür aber offen. Und so blieb sie.
Paar Minuten.
Hm. Man hatte mich vergessen?
Aber wenn die Tür schon mal aufsteht … — Ich erklärte mein Anliegen, meine leichte Besorgnis. Es war ja niemand da außer mir, also kein anderer, ich bleibe mal dabei, Bittsteller.
„Oh, Sie müssen das so sehen: Mittlerweile kommen unsere Kunden“ – er sagte wirklich Kunden (mein nächster Gesprächspartner würde dieses Wort ebenfalls verwenden) – „so gut wie nur noch auf Termin. Wenn dann jemand, wie Sie, erscheint und direkt von der Erstanmeldung heraufgeschickt wird, dann müssen die Kollegen gucken, wo sie ihn dazwischenschieben können.“
Und – ah! – das sah ich ein. War rundweg logisch.
„Also einfach noch ein bißchen Geduld.“
„Haben Sie Dank.“

Im anonymen Gedrängel der Berliner Straßenbahn befand sich die ganze Zeit über noch ein alter Flüchtling, ein Rechtsanwalt, der seine Praxis vorübergehend aufgegeben hatte und der auch vom Friedhof zurückkehrte und der auch für niemand von Nutzen war außer für mich.

Weiter kam ich nun nicht mehr. Auftritt Herr M. – fast massig, entschieden, klar. Jeansträger. Er mag Hopfenerzeugnisse, ich tippe mehr auf Pilsen als auf München. „Nehmen Sie Platz.“
Er hört erfahren zu. Beginnt, das Formular mit mir durchzugehen. „Machen Sie nicht diesen Fehler und nicht jenen. Und sich vor allem keine Gedanken.“
„Meine Sorge ist, wenn ich in einem Monat mal 2000 Euro verdiene, die dann für zwölf Wochen reichen können, daß man sie mir trotzdem abzieht.“
Er schüttelte den Kopf. „Das wird bei Freiberuflern anders gehalten. Wir rechnen es auf die Dauer der Anspruchsbewilligung, also auf ein halbes Jahr. Danach wird das arithmetische Mittel gebildet, und dann sehen wir, ob Sie, abgesehen von den Freibeträgen, wieder etwas zurückzahlen müssen.“
Das war fair. Aber es war noch nicht alles:
„Ach so, und weil Sie den Antrag heute gestellt haben, werden Ihnen selbstverständlich auch Ihre Kosten für den Dezember erstattet.“
Eine, in der Tat, finanzielle Segnung, mit der ich nun überhaupt nicht gerechnet hätte. Das war doch eigentlich alles schon weg! Doch überhaupt schien alles, was ich vorherbefürchtet hatte, in gar keiner Weise zu stimmen. Nicht die Spur einer Geringschätzung oder sogar Abschätzigkeit dem, jaja, Bittsteller gegenüber. Imgrunde sogar das Gegenteil. Auch hier Zugewandtheit, Zuhören, Mitdenken, Mitfühlen. Schon gar nicht auch nur die Spur kleinbürgerlicher Geilheit am Treten nach unten. Nichts davon.
Und was war mir in den Jahren vorher alles erzählt worden!
Freundin, es stimmt nicht, jedenfalls in meinem Fall nicht. Nur über den kann ich ja mit Gewißheit schreiben. Aber ich kenne auch Menschen; die, mit denen ich hier sprach, werden auch anderen Leuten gegenüber zuvorkommend und warmherzig sein. Wobei es selbstverständlich ist, daß nicht ihrerseits s i e beschuppt werden wollen. Klar. Und auch sie haben einen Stolz, der nicht verletzt werden soll. — S c h o n komisch, daß ich das Gefühl habe, dies hier eigens hineinschreiben zu müssen.
„Wenn Sie Lust und Zeit haben, ich halte nächste Woche einen Vortrag, warten Sie, am Soundsovielten um 13 Uhr, da geht es genau um diese Materie.“ Er sagte es nicht ohne Expertenfreude – etwas, das sich auf mich sofort überträgt:
„Wenn ich es irgend schaffe, werde ich da sein.“
Wir trennten uns mit Handschlag.

Ich also wieder hinunter in Raum 56, geklopft, meine Beraterin hatte eine junge Frau dort sitzen, die ich bur von hinten sah. „Ah fein! Hier, ich habe alles für Sie … Bitte sehr.“
Sie reichte mir, aufgestanden und, kurz entschuldigend ihre „Kundin“ anlächelnd, zu mir gekommen, diesen Hefter

 

 

 

 

 

und entließ mich.

Nun war klar, wie der übrige Tag verlaufen würde, womit. Selbstverständlich würde ich nicht bis zum 19. warten, sondern alles so schnell wie möglich auf den Weg bringen. Die Lebenshaltungskosten gesichert, knapp zwar, aber okay, vor allem die Miete gesichert, die Nebenkosten, die Krankenkasse, und wenn ich etwas zusätzlich einnehme, soll ich bitte die Betriebskosten erst gegenrechnen, bevor ich es melde, die diese Einnahme erforderlich machten. Imgrunde wie beim Finanzamt, mit dem ich ja nun Übung habe. Deshalb war ich darauf vorbereitet, daß die Ausfüllerei Zeit brauchen würde. Unterm Strich war’s kaum ein Zwanzigstel so aufwendig wie das für mich grad erst eroberte Elster.
Als ich fertig war, auch die eine und andere Anmerkung zu den Posten geschrieben hatte, erneut in den Colombo und aufs Rad zum Kopierladen. Damit ich von allem auch Unterlagen hier bei mir habe. Dann zurück, die Kopien zugeordnet, die kopierten Originalbelege wieder in die zugehörigen Ordner (Steuer, Miete/Strom/Gas, KSK) und mit sämtlichen sorgsam zusammengestellten Anlagen den Brief für heute früh bereitgelegt:

Denn, schönste Frau, während Sie dies (wahrscheinlich) lesen (ich weiß ja, wie mit Ihnen auch Ihr Kaffee auf die Lektüre wartet), sitze ich wahrscheinlich auf dem Rad oder bereits wieder im Wartezimmer oder sogar schon bei der Beraterin, damit sie alles durchsehen und mir gegebenenfalls sagen kann, ob etwas fehlt und/oder noch geändert werden muß. Und dann, dann fahr ich ziemlich wohlgemut nachhaus. Die vorletzten drei Nächte habe ich reichlich schlecht geschlafen, denn schwere Sorgen, wie sie wissen, und Hilflosigkeit trägt sich in mir über den Bauch aus, der dann so sehr schmerzt, daß an den Tauchgang in die Träume nicht zu denken ist, bis der Morgen graut.
Dies darf, Freundin, jetzt vorüber sein. Und ich, ich werde arbeiten können, weiter arbeiten, wie es, von meiner Kindheit abgesehen, mein Leben immer w a r. Und es auch bleiben soll.

Da möchte ich aufstehen, weit meine Arme öffnen und mich mit einer großen und erhabenen Rede an die unsichtbare Menge wenden. Und so beginnen:
„Ihr glückverheißenden Götter …“
Nabokov, Erz.I/GA13, Götter, S. 107

Ihr, Ersehnte,
ΔΝΗ

[Tippett, The Midsummer Marriage]

(Spüren Sie meine Erleichterung?)

______________________
[10.08 Uhr
Tippett, Concerto for Orchestra]

Na gut, vorhin, zehn vor acht, standen dann s c h o n | Mengen an, draußen, bevor das Jobcenter öffnete. Schließlich strömten wir durch zwei Türengen, eine läßt sich drehen, ins Gebäude. Obwohl unterdessen mit einem aus Papier ausgeschnittenen Besucherausweis ausgestattet, mußte ich mich noch einmal an den Empfangsschaltern anstellen, dahinter die jungen Damen noch im Mantel, bzw. Parka, und dick die Schals um ihre zarten Hälse. War die Heizung ausgefallen? Nein, ich fand es angenehm temperiert (aber ich heize daheim halt weiterhin nicht). „Ich bin noch etwas erkältet“, erklärte „meine“ junge, so sehr nach Latina wirkende Dame, daß sie fast schon Venus war.
Im Warteraum saßen diesmal elf Klienten vor mir. Aber ich hatte ja den Nabokov.
Dann ging’s erstaunlich zügig, auch weil irgendwann ein Wartender plötzlich aufsprang, seine Nummer, also das Zettelchen, auf meinen Nebenstuhl legte und auf seiner, ich dachte wirklich, Flucht hinter sich noch wehen ließ (also war er schneller als der Schall): „Können Sie benutzen.“ Es gab nicht mal Zeit, ein Danke zu sagen.
Nun bin ich ein im geheimen allegorischer Mensch. Meine Nummer war vorher die 13 gewesen, meine Lieblingszahl. Weshalb sie’s ist, habe ich Ihnen oft genug erzählt. Jetzt hatte ich eine 11 bekommen, nach der 7 meine mit der 3 drittliebste Zahl; man darf halt nicht die Quersumme bilden. Wie auch immer, kaum las ich in Aus dem vollen Menschenleben (1935) zuende, wie Maria Wassiljewna— nachdem ihr Begleiter seine untreue Frau abgeknallt, einfach so, mitten in der Kneipe, hatte — eine Straße entlangging,

die immer noch naß war, obwohl es schon vor Stunden aufgehört hatte zu regnen, und die den Eindruck tiefer Demütigung vermittelte – ja, da ging ich schon allein, so wie es von allem Anfang an mein Teil gewesen war, und vor den Augen sah ich immer wieder Pawel Romanowitsch, sah ich, wie er sich das Blut und die die Asche von seinem armen Kopf wischte,
S.42

war ich auch schon dran, bei derselben Dame von gestern. Wir mußten beide lachen, erstaunt. Und gut, daß ich die Unterlagen nicht nur vorne abgegeben oder gar mit der Post geschickt hatte. Meine Frau B. konnte in meinem Beisein kontrollieren, ob die Anlagen auch vollständig waren. – Ah, da fehlte was! „Können Sie uns das elektronisch schicken, dann müssen Sie nicht eigens mehr herkommen. Hier die direkte Mail-Adresse, und schreiben Sie mit der Leistungsnummer, dann wird sofort zugeordnet.“
Allerdings hätte sie auch gerne meinen Mietvertrag gesehen; an seiner Stelle hatte ich die letzte Mieterhöhungsbenachrichtigung beigelegt; wo dieser fünfunddreißig Jahre alte Vertrag nämlich ist, keine Ahnung. Im, nun jà, „Not“fall werde ich die Hausverwaltung um eine Kopie bitten. Aber strittig ist mein Hiersein ja nicht.
Wie auch immer, unter einer fast schneehellen Sonne heimgeradelt und sofort gesendet, was gesendet werden mußte.

[Tippett, Shires Suite]

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5 Responses to Im Jobcenter mit Nabokov. Das Antragsjournal des Dienstags, den 10. Dezember 2019, worin die Geschehnisse der Vortages berichtet werden.

  1. Pingback: INTERMEZZO | Die Dschungel. Anderswelt.

  2. Avatar Ute Stefanie Strasser says:

    Beim Lesen dieses Textes kam auch bei mir Freude auf !

  3. Pingback: Geistinnen, Sehnsucht: Nabokov lesen, 9. Die Erzählungen I, 1. Darin das nicht-verfilmbare Bild. | Die Dschungel. Anderswelt.

  4. Avatar werner bliß says:

    Auch ich freue mich mit Ihnen, lieber Herr Herbst!

  5. Pingback: Nabokovs Venezianerin von Sebastiano del Piombo. Nabokov lesen, 10. Die Erzählungen I,2. | Die Dschungel. Anderswelt.

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