Das dritte, nun wieder zweifelnde Coronajournal: glauben müssen. Montag, der 16. März 2020. Mit unter anderem Wolfgang Wodarg.

 

[Arbeitswohnung, 5.34 Uhr
Bereits der Amselhahn wieder.]
Wir leben jetzt in einem Netzwerk
aus Imaginationen,
täglich herge-
stellt von Zeitungen Werbung Fern-
sehen.
Wir glauben, was uns gezeigt
wird. Wir haben den Golf
krieg ge-
glaubt, wir haben den Aufbau des
Zellkerns ge
glaubt. „Gesehen“ hat
beides von uns keiner, jedenfalls 

nicht im vom bürgerlichen Roman
gemeinten körperlich-
autonomen
Sinn.

ANH, → Das Flirren im Sprachraum (2000)

Was aber? — fangen wir jetzt damit an:

 

Wir können, müssenglauben. Nur aber: Wem? → Wodarg ist kein Irgendwer; indessen → Drosten auch nicht. Hier läßt sich’s mit dem in unserer Zeit bequemsten – weil rhetorischen – Abwehrwort, → Verschwörungtheorie, nicht recht handhaben. An Wodargs Argumenten ist etwas, so mein Eindruck. Oder tut er sich nur wichtig? Überprüfen können wir es nicht, ebensowenig allerdings die offiziellen Bekanntmachungen. Und dann steht da — erschütternd — auch noch → das:

 

Ich habe nicht gut schlafen können, das Hin und Her zog durch meine Halbschlafträume.  Seit erstem Schlagen des Amselhahnes, bereits um 4. 30 Uhr, lag ich wach. — Wie akut sich meine damaligen, da noch nur poetologischen Überlegungen nunmehr realisieren!
— daß wir glauben müssen und ebendies ein signifikantes Kennzeichen schon der jungen, geschweige späteren Moderne war und zunehmend, immer mehr, wird, macht mir schwer zu schaffen. Wir bricolieren Wirklichkeit, also ihr für wahr erachtetes Sosein. Das nähert die erfahrene Realitität der Dichtung immens an, und/oder umgekehrt, ganz wie ich’s → vor zwanzig Jahren beschrieb. Nur ist es jetzt kein, sagen wir, poetologisches Spiel mehr.
Was wir indessen glauben, hängt von unseren Prägungen ab, von unserm „Programm“ — und zunehmend mehr von dem, was die meisten glauben und am lautesten kommuniziert wird. Nur daß sich über Wahrheit nicht abstimmen läßt. Sie ist keine demokratische Kategorie.

Ich bin also verunsichert, sehr. Hatte mein → unverhohlender Hohn nun vielleicht doch recht? (In Sachen Dekadenz hat er es — so oder so — ohnedies.) Und mein, ich sage mal, Instinkt lag richtig (wie er’s in meinem Leben doch meistens tat)? Denkbar ist, daß Hintergrund all der nunmehrigen, für eine freiheitliche Gesellschaft eigentlich unfaßbaren Einschränkungen der Persönlichkeitsrechte — mittlerweile läuft es auf eine praktizierte Notstandsgesetzgebung hinaus — auch ein Feldversuch in Massenlenkung sein kann, auf dem, wovor ich seit langem warne, längst schon ausgetretenen Weg ins Replikantentum.  Denn das ist Gesetz:

Was gedacht werden kann, das geschieht.

Zugleich nun der Fall einer bereits schweren Erkrankung direkt in meiner nahsten Umgebung. Im Freundeskreis. Und aus Österreich die Nachricht von Freunden, auch bei ihnen seien Kinder „positiv“. — Was aber heißt das? Wodarg bestreitet ja nicht den Virus, ebenso wenig wie seine rasende Ausbreitung. Er sagt „nur“, die tatsächlichen Folgen, etwa Letalität, wären für die meisten von uns gar nicht spürbar, darin dann tatsächlich vergleichbar mit den „Normal“grippetoten. Er zöge, der Virus, einfach durch uns hindurch, verursachte in aller Regel nicht mehr als Schnupfen, Husten, auch Fieber, man heile aus, und vorbei wär’s. Er werde sich halt als ein weiterer Krankheitserreger weltweit etablieren. Sowas sei seit alters bekannt. Schon bei der Schweinegrippe, dann bei der Vogelgrippe  hatte er sich entschieden gegen jede Panikmache gestellt — zurecht, wie sich nachher herausgestellt hat.
Und aber … — wenn er diesmal unrecht hat?
Wem also glauben? Wir sind in eine Verantwortung, und Verantwortlichkeit, gezwungen, deren Gründe wir nicht nachprüfen können. Wir sind abhängig. Das eigene Dafürhalten, die eigene Haltung wird entmachtet.
Dazu der wirklich nicht fernliegende Gedanke, den Wodarg auch schon bei den früheren Epidemien lautwerden ließ: Im Hintergrund stehe eigentlich, und fast nur, Geschäft, hier der Pharmamindustrie. Um von direkt-Politischem zu schweigen: Keine Proteste möglich auf den Straßen gegen Defender Europe 20. Die USA voll dabei, sozusagen NATO-Fête (für die es halt einen Club gar nicht braucht, schon gar nicht den TRESOR, um vom, als Raum, grandiosen BERGHAIN und den kleinen Orten, feinen – BEATE UWE etwa–, ganz zu schweigen). Mehr als fünf Leute dürfen in Österreich nicht mehr zusammenkommen, bei Defender sind’s über 35.000. Europa ist nach wie vor ein Brückenkopf der USA, mit einem üblen, gemütslosen Macho an der Spitze, der bekanntermaßen „America great again“ machen will. Corona erlaubt’s ihm, und sein richtig feines Grinsen. Und auch um die Fliehendenkatastrophe, derzeit im alleingelassenen Griechenland, schert sich eigentlich kaum jemand mehr. So betrachtet, ist Covid-19 ziemlich praktisch.

Und dennoch, es läßt uns unsre Verletzbarkeit spüren, wieder spüren, nach sehr, sehr vielen Jahrzehnten. Dafür ist es egal, ob ein realer, tatsächlich katastrophal wirkender Grund vorliegt. Selbst wenn er nichts wäre als ein medialer Budenzauber, läßt er → die Menschen zusammenrücken, uns. Vieles, was vorher noch ein Problem war — ein dekadentes, wie ich betone (ein erwachsener Mann, der in der Bibliothek einen kleinen Jungen auf einen Kakao einlädt, ist bereits ein Kinderschänder, in jedem Fall verdächtig, böse pädophil zu sein —, relativiert sich. Wir proben die Ausnahmesituation und ob wir miteinander noch umgehen können.
Meine Generation ist quasi die erste deutsche, die niemals einen Krieg erlebte, nicht die Einschränkungen, die Nöte. Unsere Ängste waren sämtlichst vorgestellt, auch die vorm Atomkrieg in den Sechzigern (was etwa mich sehr geprägt hat). Sogar die Umweltnöte sind für uns nie mit konkreten Einschränkungen oder gar Existenzbedrohung verbunden gewesen. Und für die allermeisten Deutschen sind selbst die Jahre der RAF eine Art Tatortlive gewesen.
Wir können Covid-19 auch als unsre Truppenübung ansehn, ein anderes Defender Europe 20, ohne Waffen, rein zivil. Aber müssen vor Augen behalten, was zugleich auf dem Spiel steht, derzeit bedroht ist, an ziviler Freizügigkeit. An Freiheit mithin, das bißchen, das noch in uns liegt, jenseits jeglichen Mainstreams allein in uns selbst. Was sich persönliche Haltung nennt — individuelle jenseits der marktkonformen Herden- und Hordenmentalität des → Pops. — Geist, mithin.

Wir wissen nicht nichts, aber wenig.

***

Dazu mein eignes Persönliches, das ich freilich, jedenfalls bin ich mir sicher, mit vielen anderen Künstlern teile. Mir knallen feste Aufträge weg, andere sind noch „nur“ gefährdet. Es betrifft fast alle Selbständigen, soweit sie in Feldern tätig sind, die konkret an eine öffentliche Präsenz gebunden sind. Ich habe keinerlei finanzielle Rücklagen, hatte sie nie. Im Dezember zwang mich das, zum Jobcenter zu gehen. Nun bekomme ich eine geringe Hilfe (tatsächlich insgesamt 720 Euro monatlich; hinzuverdienen, ohne sie abführen zu müssen, darf ich noch 100; ohne finanzielle Hilfe von Freunden, Leserinnen und Lesern geht es da nicht). Bis zum Coronaausbruch sah es aber so aus, als käme ich von dieser — für mein Verständnis von persönlicher Würde auch psychisch höchst unangenehmer — Klemme ab Juni, spätestens Juli wieder los. Doch jetzt ist alles, was bereits vereinbart und in trockenen Tüchern war, fraglich geworden, die Tücher sind wieder klitschenaß, ob nun die Hochzeitsreden (eine davon in Italien), ob die Seminare; ja selbst der mir in Aussicht gestellte Lehrauftrag dürfte längst schon wackeln, weil nicht klar ist, inwieweit und ab wann der universitäre Betrieb überhaupt wieder aufgenommen werden kann. Zumal ich hin- und herreisen müßte.

Und dann, für mein abendländisches Bewußtsein, das eben eines der gemeinsamen Kultur ist (für mich viel stärker, ja grundlegend, verbunden mit Nahost als mit den USA), geradezu mitverheerend („Der große Marsch in den Osten“, → SÜDDEUTSCHE ZEITUNG): Die innereuropäischen Grenzen werden geschlossen. Ein Vereintes Europa? War einmal. Offenbar liebt Corona den Nationalismus. (Macht Wisconsin die Grenzen zu Illinois zu, Texas zu Oklahoma, New York zu Pennsylvania?) Hiergegen steht einzig noch das Internet — wie gegen die Isolation der Einzelnen. Als Netzbürger bleiben wir frei.

Ihr ANH
8.35 Uhr

Was jetzt hilft? Das Apfelbäumchen Weiterdichten.

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6 Responses to Das dritte, nun wieder zweifelnde Coronajournal: glauben müssen. Montag, der 16. März 2020. Mit unter anderem Wolfgang Wodarg.

  1. Avatar PHG says:

    „… die tatsächlichen Folgen, etwa Letalität, wären für die meisten von uns gar nicht spürbar, …“

    Tja, hab ich mir fast gedacht – was für eine Erkenntnis! Wer nicht stirbt, der spürt nichts vom Tod. Da hätte ich eigentlich auch von selbst drauf kommen müssen. Tritra trallala! Weiter so!

    • @PHG: Gemeint ist, genauso „wenig“ wie bei Verkehrstoten, Grippetoten usw. – derethalben keineswegs eine Ausnahmegeetzgebung ausgerufen wird. Bitte so etwas in den entsprechenden Verhältnismäßigkeiten lesen. Daß Sterbefälle schlimm, bitter und oft grauenvoll sind, ist überhaupt nicht in Abrede gestellt. Es ist hier zwischen individuellem und kollektivem Unheil zu unterscheiden. (Daß leiden immer nur das Individuum wird, nicht etwa „eine Art“, ist als Gedachtes und Gewußtes vorausgesetzt.)

      • Avatar PHG says:

        Klar, und wer früher stirbt, ist länger tot.

        Vielleicht sollte man wieder wie im Mittelalter die Toten morgens vor die Haustür werfen.

        Sorry, bin gerade etwas empfindlich. Es betrifft mich wohl einfach zu sehr. Mein Fehler.

  2. Kommentare von Facebook Kommentare von Facebook says:

    BJ
    Wenn ich noch einmal irgendwo diesen Namen lese… Wodarg kann sehr gerne den italienischen und spanischen Intensivärzten helfen und sich dabei selbst davon überzeugen, wie „normal“ diese Infektionswelle abläuft. Der Hinweis darauf, jemand wie Drosten verspreche sich ja durchaus auch finanzielle Mittel für sein Institut, ist noch dazu in seiner ganzen Kurzsichtigkeit von einer unerträglichen Dummheit, weil a) Drosten nicht der einzige Virologe ist, der warnt (siehe alle anderen Länder), sondern weil b) am Ende des jetzigen Zustands fraglich ist, wieviel Geld die Staaten noch haben nach einer veritablen Wirtschaftskrise, die uns unter Umständen bevorsteht. Vielleicht will sich also da wirklich nur einer wichtig machen.

    ANH
    Genau deshalb steht in dem Dschungeltext >>> der Link auf Macchini als Gegendarstellung. Dies nimmt aber der Grundsituation des „Glaubenmüssens“ nichts; wir wissen weder, was dort behandelt wird, welche Ursachen es hat usw. noch sonstige Hintergründe. Weiter wissen wir nicht, ob Bargamo auf, sagen wir, Frankfurtmainer Verhältnisse übertragbar ist. Wir glauben, oder glauben nicht, was wir hören. (Wir glauben der elektronischen Einspritzpumpe unseres Autos, daß sie funktioniert, wissen aber in aller Regel nicht, weshalb.) – Übrigens ist es doch auch erstaunlich, daß eine Massenveranstaltung wie „Defender Europe 20“ weiterhin durhgeführt wird, mit den beteiligten Staaten, die gleichzeitig den Notstand ausgerufen haben.
    Was ich formuliere, ist Z w e i f e l, nein Zweif e l n.

    Xo
    gemach gemach, nun ist wodarg lungenarzt und hat selber in kommissionen gesessen, die darüber entschieden haben, was zu tun ist, er hat bedenkenswerte einwände und jager ist meines wissens nach geisteswissenschaftler und kein mediziner…
    ich finde die besserwisserei meiner zunft mittlerweile dermaßen unerträglich, dass ich mich nicht wundere, dass ich mit naturwissenschaftler*innen oft besser auskomme…

    • Kommentare von Facebook Kommentare von Facebook says:

      Xo
      was hier alles verloren geht, mal anderen zuhören, auch ein arzt und ein anderer unterscheiden sich in aussagen und zuständen in den krankenhäusern und was sie erleben, ein mailänder arzt bestreitet triage, ein arzt aus bergamo ist am ende, kein wunder, das sind auch unterschiedlich große städte, ich weiß nicht, ob sie abkommen haben für intensivbetten, wie sie notfalls auslagern können und wollen, da können die zustände von einem zum anderen krankenhaus sehr unterschiedlich sein, wer ist für wen noch zuständig. klar ist, es sterben einige, aber selten wurde so genau beobachtet, woran gestorben wird, man kennt zahlen, aber wenig mehr und dass es immer mit einer schweren pneumonie einhergeht, aber das tut es nicht selten, mal eltern auf der intensiv gehabt? ich mehrfach, immer mit wasser in der lunge und schwerer pneumonie. kein seltener fall.

      PHG
      Was für einen Unsinn führt Ihr denn hier auf?

      BJ
      Und, Sabine, auch hier noch einmal: Es kann sein, dass das eine Situation ist, in der man im Nachgang feststellt, dass man mit Kanonen auf Spatzen geschossen hat – das ist möglich. So haben sich ja auch schon mehr Experten geäußert, Drosten ebenfalls. Und gerade weil viele von denen auch durchaus sagen „Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, ob das richtig ist, ich weiß nicht, ob es Schulschließungen geben sollte, ich weiß nicht, ob wir mit einer massiven Erkrankungswelle hinsichtlich kritischer Fälle rechnen müssen oder ob sich das abmildert“, sind die mir lieber als einer, der sich hinstellt und sagt: „Alles Unsinn!“, und das auch noch in einem Spiel, in dem ja niemand gewinnt durch die drastischen Maßnahmen.

      Xo
      ja, aber es verlieren auch ganz viele bei diesen maßnahmen, mal die börse verfolgt und am ende dieser kette hängen auch wieder menschenleben und wenn du mal verfolgst, was 2009 los war bei der schweinegrippe, kim hyesoon hat sogar drüber gedichtet, wo man heute von bis zu einer halben millionen toten ausgeht und in indien bei sap haben sie gerade wieder 2 fälle, ganz frisch, dann muss man auch sehen, was sich seit 2009 deutlich mitverändert hat, social media nämlich. ich war damals in brasilien damit deutlicher konfrontiert, schulschließungen gab es da auch, aber es war alles fern von dem, was jetzt abgeht und es starben menschen unter 65 daran. daran erinnert sich nur keiner mehr.
      https://www.onvista.de/…/sap-schliesst-bueros-in-indien…
      SAP schließt Büros in Indien wegen Grippe-Virus H1N1
      ONVISTA.DE

      – ZEIT.DE, H1N1-Grippe: Studie zählt weit mehr Todesfälle durch Schweinegrippe:
      https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-06/schweinegrippe-tote?fbclid=IwAR2l3ZboqcTusGY0RrqgnoxklAZbY3kk2UtV2op51Kb8lWVNjyTrZ9XPWTk
      man könnte meinen, das hat nur kaum eine sau so interessiert, wie jetzt corona.

      ANH
      Zum Verlieren @Xo und B: Ja, schon rein persönlich. So gut wie alle Aufträge für dieses Jahr sind entweder bereits tot oder extrem gefährdet. Ich habe es im Journal bereits geschrieben (Björn scheint es nicht gelesen zu haben). Das bedeutet für 2020: Einnahmen gleich null. Und es geht nicht nur mir so. Freie Künstler und Selbständige, die keine Rücklagen haben (ich konnte nie welche bilden) sind jetzt in der ganz einfach Existenz gefährdet. Möcht ich mal sehen, Björn, wie Du mit insgesamt 740 Euro Hatz IV auskämst; darauf wäre ich echt gepannt.. Und das ist, in der Tat, meine Situation. Die eigentlich ab Juni behoben gewesen wäre. Angestellte mit außerdem noch Lohnfortzahlung im Krankheitsfall haben da eine prima Situation, um entsprechende Positionen zu beziehen. (Ja, auch diese Kommentarfolge werde ich in Der Dschungel einstellen, bei der es ja auch um Dokumentation geht, also um Literaturgeschichte.)

      Xo
      ja, und großveranstaltungen sind lesungen ja nicht gerade…

      ANH
      Es wird quasi a l l e s abgesagt, was mit Öffentlichkeit zu tun hat. (Und das Militär spielt in Massen Krieg bei „Defender Europe 20“; selbstverständlich mit dem Mindestabstand von einem Meter von Mann und Mann und Frau. Protestieren darf natürlich keiner mehr, weil große Versammlungen nicht mehr erlaubt sind.

  3. Avatar Ute Stefanie Strasser says:

    Heute am 17. März 2020
    in der FAZ:
    VIELE VERLIEREN IHREN GERUCHSSINN. Der Virologe >>>> Hendrik Streeck über neue Covid-19-Symptome, Schnelltests und zu hohe Todeszahlen.
    Und in der SZ:
    UM JEDEN PREIS? >>>> Die offene Gesellschaft wird erwürgt, um sie zu retten. Ein besorgter Zwischenruf. von René Schlott
    und auch: DIE DUNKELZIFFER (Christian Endt und Marlene Weiss) und VERZÖGERTE WAHRNEHMUNG (Werner Bartens)

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