„Warum ich?“

 

Dieser larmoyant-häufigen Frage vom Krebs Befallener läßt sich mit einer so unsentimenal-klaren wie einfachen Gegenfrage begegnen: „Warum nicht ich, wenn es doch meine Zellen sind?“

Will sagen, wir haben uns unseren Krebs verdient, im guten wie im schlechen
— nämlich selben Sinn, wie sich Reinhold Messner seine abgefrorenen Zehen „verdient“ hat, so daß sich Tumoren auch als Folgen unserer Leidenschaften auffassen lassen. Deshalb sollten jene uns in keinem Fall dazu bringen, diese nunmehr zu bedauern. Nur dann schauen wir den Krebs nicht als eine Krankheit an und uns selber nicht als Opfer, die immer schon verloren haben und verloren dann auch bleiben werden.

 

DLXXIII

Über Alban Nikolai Herbst

https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Nikolai_Herbst
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17 Antworten zu „Warum ich?“

  1. Simone sagt:

    Du, Alban… die Frage nach dem „warum“ ist doch eine klar zu beantwortende. Krebse und Krebsinnen wachsen an der Vitalität, am Leben selbst. Wir sind Sterbliche. Wir sind Bestandteil von Prozessen und Wachstum und Sterblichkeit und Veränderung jeden lieben langen Tag, im Wachen, wie im Schlafen. Wenn doch mehr Menschen sich die Frage nach dem „warum“ stellen würden, könnten sie das Abenteuer als solches begreifen, das es uns ermöglicht alt zu werden und schlaffe Altherrenärsche zu bekommen, zu betrachten Und im Einzelfall auch zu ertragen. (Was nicht wenig ist…) Anstatt das ewige jammervolle Gekreisch der inneren Leere mit selbstüberhöhenden, vermeindlich superioren Ideen von „Jugend“, „Straffheit“, „Gesundheit“ und damit einhergehenden Selbstbestätigungen zu übertönen. Letzteres ist die wirkliche Lamoyanz.

    • Also, Simone, zum einen: Ich empfinde „Straffheit“, „Gesundheit“ usw. durchaus nicht als „superiore“ Ideen. Deine Abwehr scheint mir vielmehr eine direkte Prägung >>>> monotheistischer Körperfeindlichkeit zu sein. Fürs Alter gilt immerhin Arno Schmidt, nach wie vor: Es gebe keine Altersweisheit, sondern nur Altersstarrsinn. Dem entspricht der zunehmende Verkalkungszustand, mithin die Physiologie. Entziehen wir dem Gehirn den Zucker, geht es zugrunde. So einfach ist das. Für die Seele werde ich dasselbe behaupten.
      Aber insgesamt verfehlen die Kommentare, auch >>>> elises, die Zielrichtung meines Aphorismus‘. Denn selbstverständlich mögen äußere Einflüsse eine große Rolle für diese Erkrankung spielen (wobei ich „Zufall“ als „Erklärungs“idee prinzipiell für falsch halte; es gibt keinen; jedes Geschehen ist die notwendige Wirkung einer oder mehrerer Ursachen, die ihrerseits ebenfalls Wirkungen sind – einmal abgesehen davon, daß uns zufällige Geschehnisse nun erst recht zu Opfern machten)… – aber auf alledies kommt es nicht an. Es kommt, mit einem Wort, auf den Realismus nicht an, Gegenteil. Mit meiner Idee der selbstgewählten, meinetwegen selbst verschuldeten Wirkung nehme ich den Krebs in meine eigene Hand und stehe ihm damit gleichberechtigt gegenüber. Ich sage nicht nur: „Du bist mein“, sondern sogar: „Du bist von meiner Art.“ Damit ist ein Verhältnis der GleIchberechtigung hergestellt, die wiederum Bedingung der Möglichkeit ist, sich seiner, des Krebses also, zu erwehren und ihn (in meinem Fall sie – also >>>> Liligeia) in seine Schranken zu weisen, ja sogar zu besiegen. Haltung. All dies gelingt einem Opfer nie – oder allenfalls hat es dann die Befreiung wiederum anderen zu verdanken und bleibt also Opfer. Mit anderen Worten: Eigenverantwortung ist die conditio sine qua non jeder Haltung, mithin besonders des menschlichen Stolzes. Nur sie entautomatisiert uns.
      Mein Gedanke ähnelt hier Kants bezüglich Gott: Er ist ein >>>> regulatives Prinzip, für dessen Umsetzung die von mir so genannte Realitätskaft der Fiktionen in Gang gesetzt wird. So kräftig und in der Tat evident ist sie kaum anderswo vorzuführen wie hier im Falle des Krebses.

      • Simone sagt:

        Nun, Alban, ich lasse die Unterstellung der monotheistischen Körperfeindlichkeit meinerseits mal so stehen, erlaube mir aber die Frage, ob Sex mit schlaffem Arsch nicht keinem Sex wegen schlaffem Arsch vorzuziehen wäre.

        Und um Dich in Deiner Haltung zur „Haltung“ zu unterstützen: Aber ja! Diese besteht ja auch und vor allem in der Fähigkeit, der Lust und dem Willen dazu, jeden Tag etwas zu lernen. So reiht sich Tag an Tag bis aus Jungend Alter geworden ist. Ob daraus „Weisheit“ wird, mag individuell sehr verschieden sein. Der „Starrsinn“ jedoch speist sich wohl hauptsächlich aus dem Unwillen zum Lernprozess, da kann man zuckern wie man will.

        Da ich ja auch eine bin, die sich wünscht „in den Stiefeln“ zu sterben, da auch mir Krankheit und körperliche Schwäche nicht lebenswert erscheinen, ich jedoch damit rechnen muss, dass mich das eine oder andere irgendwann natürlicherweise ereilt, wünsche ich mir für diesen Moment gelernt zu haben, dass Schwäche zulassen zu können auch eine Stärke ist. Wie ich schon sagte: die eigene Sterblichkeit zu akzeptieren, hilft beim Leben mit Genuß (und Haltung), die zumindest ich mir auch für den Zeitpunkt meines Todes wünsche.

        Wie ein  Freund einmal sagte (Metallbauer!): Alles Harte muss etwas Weiches haben, sonst bricht es.

        Lass es Dir weiterhin so gut gehen!

        Mal auf ein Getränk, das Dir bekommt, im „Liebling“?

        Herzlichst!

        S.

  2. elise sagt:

    Entschuldigung, aber das ist wissenschaftlich so nicht haltbar – tatsächlich gibt es Studien, die zeigen, dass Zweidrittel der krebsauslösenden Mutationen rein zufällig beim Kopieren von DNA passieren. Pech, sozusagen. Daher erkranken so oft auch junge, bisher völlig gesunde Menschen (mit einer „der Gesundheit zuträglichen Lebensweise“) und vor Lebensfreude nur so sprühende kleine und kleinste Kinder.

    https://www.scientificamerican.com/article/most-cancer-cases-arise-from-bad-luck/

    • Simone sagt:

      Selbstverständlich hast Du Recht, Elise… allerdings ist der Kopiervorgang für unseren Körper alltägliches Geschehen und Bestandteil der Vitalität. Leider ist es auch so, dass junge Menschen leider bedingt durch ihre grundsätzlich größere Vitalität schneller wachsende Krebse haben. Und ebenso schwer zu ertragen ist es, dass „Sterblichkeit“ Somit eben auch für junge Menschen Realität ist. Das ist nicht „Pech gehabt“, das ist Sterblichkeit.

      Nur zur Vollständigkeit: wenn der Grund für die „falschen Kopien“ in Umweltgiften besteht, ist die Frage nach dem „Warum“ eine äusserst wichtige! Auch hier wäre es nicht „Pech gehabt“, sondern die Achtlosigkeit, mit der potentiell andere krank machende menschliche Verhaltensweisen hingenommen werden.

      Ich verstehe nun aber nicht worin Dein Gegenargument besteht, wenn ich sage: eben das anzunehmen und sich unserer Sterblichkeit als Antwort auf das „Warum“ in voller Konsequenz zu stellen erfordert den größten Mut. Der Kampf um Jugendlichkeit und Straffheit oder was auch immer sich uns persönlich im Alterungsprozess als Herausforderung stellt, bewahrt uns letztendlich nicht vor der Sterblichkeit.

      • elise sagt:

        Oh, ich hatte Deinen Kommentar noch gar nicht angezeigt bekommen – meiner bezog sich direkt auf ANHS Text. Ich finde es schwierig, indirekt Verantwortlichkeiten zuzuschreiben, wenn so viel eben doch zufällig passiert. – Dass Umweltgifte aber beteiligt sind und den Ausschlag geben können, erklärt ja auch der verlinkte Artikel sehr gut. Ich finde ebenfalls, dass hier Rücksichtnahme auf alle in der Umwelt sehr angebracht ist…

  3. xo sagt:

    ich beobachte an mir, wenn ich krankheiten überstanden habe, fühle ich mich noch mal besonders vital, als wolle ich die zeit danach mit noch mehr leben füllen, was mir in der zeit der schlappheit nicht möglich war. ich bin immer ganz körper merke ich dann, mich vergeistigen fällt mir ungeheuer schwer. aber mir gefällt auch manchmal die regulative idee. nur, chirurgische eingriffe empfinde ich als sehr brutal und hoffe auch auf zeiten, wo wir uns mal sagen können, alles verbleibt an seinem platz, wir finden andere rückbildungsmöglichkeiten für krankheiten, mithilfe der unterstützung selbstheilender kräfte und reparaturzellen, die die medizin dann besser zu triggern gelernt hat. da sind wir noch nicht, leider, aber ich hoffe, die reise geht dahin. krankheit als metapher lehne ich wie susan sontag ab. ich bemerke aber, alban hilft es, sie so zu überstehen, weil er kämpfen und besiegen will. in diesem fall die krankheit. ich denke, da kann jede/r nur seinen/ihren eigenen weg finden. für die einen ist es achtsamkeit und piano machen, für die anderen ist es die kampfansage. für mich wäre es eher das hinhorchen, was ist da, wie fühle ich mich damit, wenn ich dagegen mit gewalt was anderes will, habe ich tags drauf die quittung, bei lapalien. alban braucht es aber zwingend, über seine eigenen grenzen hinaus zu gehen und dem krebs fügt sich sicher auch niemand, die/der noch eine chance sieht, warum auch, egal wie viel organe, ohne die man leben kann, dafür raus müssen. da hilft so eine einstellung bestimmt und die ist ja erprobt uns eingeübt. aber ein dem krebs erlegener, mein vater z b, sah ich nie als verlierer. er hat gar nicht gehadert mit seinem schicksal, er hat geweint und sich gewünscht, zuhaus sterben zu dürfen und sich unendlich oft bei seiner frau bedankt, die es möglich machte und er wollte nicht ständig in der ihm verbleibenden zeit über seine krankheit reden. er war dankbar für 70 gute jahre, aber was sind schon 70 jahre heute, nicht sehr viel. ich mag im übrigen auch, wenn man zartheit entwickelt für die fragilität, die ich doch noch unter dem straffesten und gesundesten körper und geist spüre. dafür bin ich extrem empfänglich in texten. weil darin auch güte liegt und ein versprechen von liebe.

  4. xo sagt:

    manchmal denke ich auch, gerade die gestähltesten, ich kenne es von profisportler*innen, wissen sehr um die fragilität des körpers. wie eine art borderline auf der sie sich befinden. spannend. ich wünsche dir stetige verheilung und frohen mut, immer!

  5. Reni Ina von Stieglitz sagt:

    Ja, ja – das Alter und die Verfallsprozesse- die „Gesetze der  Schwerkraft“, die an jeder Zelle zerren, wer liebt die schon –  weibliche hängende Popos oder andere Körperteile sind genauso wenig prickelnd anzuschauen wie die männlichen „Gegenstücke“ – aus der Form geratene Bäuche – Hüften im Speckmantel -Wackelarme  – die zunehmende Vergröberung des Körpers im Alter – also bitte, wer liebt das denn? Nur, wenn man älter wird bleibt einem kaum eine andere Wahl als das zu akzeptieren – nur FitnessFanatiker, Diätprogrammierte und Menschen, die sich jede SchönheitsKorrektur leisten können – versuchen zu retten, was man vermeintlich noch retten kann – Bitte schön, warum nicht?  Also ich hätte da so für mich auch einige Ideen- -lach…nochmal lach…- wenn sich Menschen entschieden haben, etwas dagegen zu tun oder  es zu lassen…..gut ….an Weisheit im Alter  glaube ich nicht -das ist ja auch son Gerede, um mit der schwindenden „Jugendlichkeit“ irgendwie umzugehen – außerdem ist eh alles subjektives Erleben – ich vermute, wir alle, von westlicher Kultur und westlichem Denken geprägt, kleben absurderweise an dieser Phantasie der „Unsterblichkeit“ — was sollte sonst diese Idee, immer mehr Geld und Gut zu horten – für die Erben? – Viele sagen so abgeklärt und allwissend „ja, der Tod gehört zum Leben“–na prima, wieso sind wir nicht in der Lage das (im übertragenen Sinne)  zu leben? Jede Sekunde kann es doch vorbei sein, Du gehst zum falschen Zeitpunkt über die Ampel, obwohl Du Grün hast und irgend son Depp fährt, weil er an seinem Handy rumspielt in Deinen Körper hinein – finito – kippst um-Herzinfarkt –usw. usw.  – mich interessiert viel mehr die Frage, wie wir uns die tägliche Lebensfreude erhalten können, angesichts einer verrottenden Welt? Ich finde,  das ist inzwischen eine nicht zu unterschätzende Herausforderung–lg…RIvS.

    • Liebe Frau von Stieglitz, ich bezweifle. daß „die Welt“ jemals weniger „verrottet“ war; es gilt einfach nur, zum einen: Was gedacht werden kamn, geschieht. Zum anderen ist und bleibt die Welt auch voller Schönheiten, die sich geradezu alltäglich betrachten lassen – auch dann, wenn uns – aus vermeintlich moralischen Günden, tatsächlich aber wohl, um Massengesellschaften leitbar zu halten – mehr und mehr Schönheiten versagt werden sollen. Und es bleibt, über jedes Lebensalter und je seine Vor- und zunehmenden Nachteile hinaus, die Erfahrung und Beseelung durch — Kunst (für mich nach wie vor die Musik, Kunstmusik, ecco, dann aber bereits die Dichtung, erst danach die Bildenden Künste . dich die Gewichtung ist idividuell, auch eine Frage der Prägung, Bildung, Erziehung). Dazu, immer wieder, Haltung, Haltung, Haltung – gleichsam selbstritualisiertes Leben, das sich mit Bedeutung auflädt. Denn dieses gilt ebenso weiter, daß Aufladung das Geheimnis ist. Wir schaffen, und können schaffen, Bedeutung, eben auch und gerade da, wo „realistisch“ keine ist. Tun wir es, wird sie. Mit anderen Worten: Wir können die Dinge beleben und die Geschöpfe, alle, beseelen, egal ob es so etwas wie Seele überhaupt gibt. Auch sie – wird. Finden Sie das nicht Grund für tägliche Lebensfreude, diese Schöpferkraft, Schöpferinnenkraft, in uns täglich zu spüren?

      • Reni Ina von Stieglitz sagt:

        Lieber ANH – Danke für Ihren bereichernden Kommentar – Danke für Ihre Zeit – nun, ob die Welt jemals weniger verrottet war/ist, kann ich objektiv nicht beurteilen – bleibt mir doch nur der kurze Blick auf die Geschehnisse in meiner eigenen „Lebenszeit“ -ich betrachtete auch nur die klitzekleine Facette in puncto „Äußerlichkeiten“ und ihrer Formen – meine Bemerkung hinsichtlich des „subjektiven Erlebens“ eines jeden, deutet ja an, wie winzig meine Argumentation bezüglich Sinn/Unsinn/Leben/Sterben ist–und in meine grob gefassten Gedanken hinein, wehen jetzt die Glockentöne vom Dom aus der Innenstadt herüber-wundervoll, diesem vollen Klang zu lauschen- in den sich jetzt, unvermutet, die Alarmsirenen eines fahrenden Krankenwagens mischen – Stadtleben – Ja, die innere Lebensquelle zu speisen, zu erhalten durch die Zuwendung zur Musik, Kunst etc.. dagegen ist wahrlich nix zu sagen – und der Hinweis auf „Haltung“- sich selbst und dem Leben gegenüber- ja sicher, prägend von „kleinauf“–„Rituale“- natürlich- was wäre das Leben ohne Rituale? Ich, als „Augenmensch“ liebe es, mich in der Natur aufzuladen (soweit möglich) – das scheint so „wertfrei“ und kostbar und so bereichernd!! Bis dann die Sinne wieder vom Blick auf die Realität gestört werden – meine „Schöpferinnenkraft“ wurde durch einige Erlebnisse in den letzten Jahren auf eine, sagen wir mal: harte Probe gestellt–genau genommen konnte ich die letzten 4 Jahre weder ein Bild malen (Acryl), noch einen Text verfassen, der meinen innersten Gefühlen entsprach–Sinnkrise–als hätte jemand auf fieseste Art meine innere Quelle „zugestöpselt“–ein Zustand, der kaum aushaltbar…vor einigen Monaten löste sich dieser Stöpsel auf geheimnisvolle Weise – schüchtern noch, aber immerhin, möchten jetzt einige Texte von mir „an die Luft“–sehr erfreulich für mich (hoffe, das die auch gelesen werden) und ja, trotz aller Skepsis, auch ich möchte der „Nachwelt“ etwas hinterlassen- eine mikroskopisch kleine Spur von Poesie… lg…RIvS.

  6. mona sagt:

    Wenn ich sagen würde, wir hätten es verdient, dann würde ich den utilitären Vorgängen eine unmäßige Bedeutung zugestehen. Gewiss, wir wälzen den Stein, möglicherweise unser genzes Leben durch ein möglichweise bedeutungloses Dasein; aber wir leben nicht u m zu leben, sondern w e i l wir leben.

  7. Reni Ina von Stieglitz sagt:

    Leider kein Erfolg..ich seh nur die

    Anzahl 13 der Kommentare..

  8. Gaga Nielsen sagt:

    Alles wieder da, prima!

    (wow, und sogar die Editierfunktion von früher ist jetzt wieder im Angebot, klasse.)

  9. Reni Ina von Stieglitz Holly.day@hotmail.de sagt:

    Super!

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