Suchergebnisse für: Dauthendey

Das diebische Elster, sowie, doch kurz nur, zu Schirrmacher und Keuschnig. Im Arbeitsjournal des Donnerstags, dem 28. Februar 2013. Und eine große Lektüre am Nachmittag: Max Dauthendeys Erzählsammlung „Lingam“.

8.19 Uhr: [Arbeitswohnung. Elgar, Caractacus op. 35.] Schon seltsam, welche Wege mein Ohr jetzt ging: von Mozart zu Vaughan Williams, gestern bereits zu Elgar, eben diesem Caractacus, den ich mir zuletzt, glaube ich, in meiner Frankfurtmainer Zeit angehört habe – … Weiterlesen

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Max Dauthendey lesen. Im blauen Licht von Penang.

Die Tatoto lag in einem langen Strohsessel im schattigsten Zimmer des Hauses. Die grünen Schutzdächer an den langen Fenstern waren herabgeklappt, die Scheiben bis zur Diele geöffnet, aber die Kalkdecke im Zimmer strahlte wie immer ihr bläuliches intensives Licht aus. … Weiterlesen

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Max Dauthendey (ff). Der Samurai als Fischerjunge. Regen.

Folgt man >>>> Cellinis heutiger Fährte und gibt Google den wunderbaren Satz zu lesenden nachtregen regnen hören in karasakidann gelangt man bereits an dritter Stelle an etwas, das für uns Autoren eine Katastrophe, für uns Leser aber ein Wunder ist, … Weiterlesen

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Heiligend leben. Haltungen. Von Dauthendey (ff).

Das Leben tötet, reißt Lebende auseinander, raubt Eltern die Kinder, Kindern die Ernährer, vernichtet im Kriege und beim Erdbeben mit jedem Tag Tausende von Gefühlsbanden und fügt oft zusammen nach Laune und Lust, was ihm nicht einmal gut dünkt. Das … Weiterlesen

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»Man muß sich von vornherein gegen alles wehren, auch gegen Schwerter, die noch in der Scheide stecken, gegen Kugeln, die noch nicht gegossen sind, und gegen Verräter, die erst noch geboren werden«: Max Dauthendey. Raubmenschen.

… »Man kann nicht bloß hellsehend, sondern auch hellhörend sein«, sagte er, als er in Mexiko weilte und zum erstenmal vom Kontinent Europa durch ein Weltmeer getrennt war und sich dort in eine Mexikanerin verliebte, deren Stimme er reden hörte, … Weiterlesen

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Ein Herr Obama flaniert durch Berlin. Auch dies ein Aschemond. Nämlich im Arbeitsjournal des Donnerstags, dem 20. Juni 2013.

5.50 Uhr: [Arbeitswohnung.] „Das war >>>> die schlechteste Oper, die ich jemals gesehen habe“, urteilte genervt, und zwar deutlich, der Profi, als wir gestern abend das Schillertheater verließen und zur Strandbar weiterfuhren, er mit dem Wagen, ich mit dem Rad, … Weiterlesen

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Das DTs des 17.6.2013.

>>>> Arbeitsjournal (Rückfahrt von Frankfurtmain). Neapel-Hörstück: Wiederaufnehme der Typoskript-Arbeit; gekommen bis TS6. Parallel Neapel-O-Töne abgehört, quasi als „Musik zur Arbeit“; einzelne Notate zu den Tönen. Lektüren: Max Dauthendey (ff) im Kindle-Reader: Das Märchenbriefbuch der heiligen Nächte im Javanerlande/Geschichten aus den … Weiterlesen

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Das Waschtags-, Leküre- und Götterdämmerungsjournal des Sonntags, dem 3. März 2013.

9 Uhr: [Arbeitswohnung.] Die Wäsche dreht bereits in den Geräten des Waschsalons. Die Wohnung ist blitzblank; allerdings verheize ich noch immer Papier. Das müssen Sie sich mal vorstellen: Die hier gestapelten Altpapiermengen haben jetzt ausgereicht, volle vier Tage durchzuheizen, und … Weiterlesen

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Zur Umwertung der Geschlechterdifferenzen und aber meinem Beharren auf ihnen: Sanyals Vulva (1). Das Arbeitsjournal des Freitags, dem 1. März 2013. Darinnen Gerichtsvollzieher, Nr. 16. Mit Elgar wieder, heute, und Barenboim.

7.45 Uhr: [Arbeitswohnung. Herbert, Cellokonzert.] Seit einer Stunde auf. Latte macchiato, Morgenpfeife. Gestern naht noch bei Broßmann gewesen und das Grichtsvollzieher-Hörstück einmal mehr durchgehört, nachdem ich abends eine SMS von meiner Redakteuerin bekam, die nunmehr die eingebauten Werbeclips monierte: zu … Weiterlesen

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Das DTs des 28.2.2013.

>>>> Arbeitsjournal (Das diebische Elster). Argo: Die Erissohn-Verse wieder aufgenommen. Lektüren: >>>> Dauthendey, Lingam. Sanyal, >>>> Vulva. Gerichtsvollzieher-Hörstück: Mit Broßmann die fünfte Montage noch einmal angehört, an einem monoartigen Gerät, und das Stück kurz durchgesprochen.

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gute idee!

„den idealistischen zug der seele einpökeln, und in den kamin hängen bis zum herbst.“ werd ich mir merken herr dauthendey (sieben meere nahmen mich auf). hilft über gewisse phasen hinweg, und… das ergebnis kann ja nur ein gutes sein.

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„vom leben in der weltfestlichkeit“

tiere, pflanzen, bäume, steine, holz, da sie mit dem menschen wesen und glieder desselben ewigen lebens sind, so können sie und auch die toten dinge ihr leben miteinander und den menschen mitteilen. so gut wie der vogel den menschen überzeugen … Weiterlesen

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als ich sehr früh…

…. erwachte, wusste ich nicht gleich, was mich geweckt hatte, dann aber erkannte ich das geräusch. „die füße des regens“… den gedanken ließ ich eine weile, schlummelte mich noch einmal in mein bettdeck und schlief mit dem ursprünglichen satz, den … Weiterlesen

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Arbeitsjournal. Dienstag, der 2. September 2008.

5.23 Uhr: [Arbeitswohnung. Mahler, Lied von der Erde, Bour (Cass.-„Projekt“ – CP -, Nr. 16).] Meine Güte, schon wieder September… wieder bereits neun Monate eines neuen, gerade neu gewordenen Jahres >>>> vorüber. „Du aber, Mensch, wie lang lebst denn d … Weiterlesen

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Arbeitsjournal. Sonnabend, der 30. August 2008.

11.36 Uhr: [Arbeitsjournal. Bach, Kantate „Phöbus & Pan“ (Cass-„Projekt“, Nr. 13).] Nachdem ich dann >>>> gestern noch in die Arbeitwohnung fuhr, um hier zu übernachten, sah ich mir „Il mercante de pietre“ an, und wenngleich ich in einiger Hinsicht >>>> … Weiterlesen

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