Archiv der Kategorie: LOYOLA

Brüder Palingenesis. Kulinarische Anthologie (2). Aus dem Entwurf des Beginns der Rahmenhandlung.

(…) Danach hatte es anfangs nicht ausgesehen. Was an di Nolas Neigung zu jungen, dunkelhaarigen Frauen liegt und daran, daß er sie sogar noch nach vier Jahrhunderten nicht recht im Griff hat. Aus diesem Grund gibt man ihm, wenn er … Weiterlesen

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Giacinto Scelsi. Scelsi-Variationen. (o.N.)

Wie bekomme ich d a s, übereinandergelegt, in eine Variation hinein, ohne daß das Gedicht illustrativ, also Bild-Gedicht wird? Ich verabscheue Bild-Gedichte, selbst bei Apollinaire fand ich sie immer ridikül. Sondern will, daß sich dies Vorhaben in einer reinen Wort-Form … Weiterlesen

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Pranam.

Es gibt keine innigere, zugleich kontemplativ geschlossenere Geste der Offenheit; den Begrüßten ins Meditieren hineingenommen, der Gruß selber ist Meditation: gerade die Weltlichkeit wird sakral. [Scelsi, Pranam. Jeder Ton ist ein Klang. Ist eine Kugel: ihre Oberfläche.]

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Plötzlich habe ich erschütternden Zugang.

Olivier Messiaen. S a i n t F r a n ç o i s d‘ A s s i s e. :10.20 Uhr.

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Wider das gute Gewissen, das straft.

Ich bin codiert – unter diesem Satz, der einer der Selbsterkenntnis ist, geht, wenn sie auch das Selbstbewußtsein ergreift, alles moralische Handeln in die Knie. Freiheit wird einem dann bewußt nicht als etwas, das wäre, sondern etwas, das wir, unabhängig … Weiterlesen

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