Schlagwort-Archive: Arbeitsjournal

Das Wäschewasch- und später erst Arbeits-, nämlich weiteres Reisevorbereitungsjournal des Sonntags, den 4. September 2022.

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[Waschsalon Eco-Express, Danziger 7, 8.45 Uhr] Na, da is‘ ja mal wieder einiges zusammengekommen:                       [Arbeitswohnung, 11.06 Uhr Keith Jarrett, solo Sun Bear III, Nagoya 1976] Und sauber alles wieder … Weiterlesen

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Eine Überlegung im Arbeitsjournal des Freitags, den 5. August 2022. Briefe nach Triest 53.

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[Arbeitswohnung, 9.40 Uhr France Musique, La Baroque: Luly, Armide] Der Gedanke kam mir gestern abend. Ja, das Buch wird ein Roman — aber wozu es drunterschreiben, also unter den Titel und auf Buchumschlag & -rücken? Sollen die Leute doch merken, … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Montags, den 18. Juli 2022, zwei Tage vor Wien. Darinnen Parmaschinken (ab)schließend eine Rolle spielt. Sowie die glücklichste Zwischenstandsmeldung der Briefe nach Triest. Dazu ein Rätsel nebst Versprechen.

[Arbeitswohnung, 8.58 Uhr France musique classic plus: Debussy, Cildren’s Corner für Klavier, William Kapell (historische Aufnahme 1944-25)] Gestern seit langem, liebste Freundin, wieder Musik gehört, Kopatschinskaja/Currentzis: Tschaikowski Violinkonzert & Fünfte Sinfonie, nämlich, als ich begann, ausdrucken zu lassen. Denn es … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des herrliche 36-Grad warmen Sonntags, den 19. Juni 2022.

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[Arbeitswohnung, 12.05 Uhr Britten Phantasy op. 2 for oboe and string trio (1932) Eigentlich ist seit – seit ich herausbekommen habe, daß die Überarbeitung der Triestbriefe, anders als bislang gehalten, weil ich fälschlich dachte, Musik störe meine sprachliche Konzentration – … Weiterlesen

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Kriegskrank nun auch ich, eher aber trifft „gelähmt“. Das Weiterhinnichtarbeitenkönnenjournal des Dienstags, den 22. März 2022. Fast nur noch Ukraine.

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[Arbeitswohnung, 9.25 Uhr Kinderrufen vom Pausenhof. Sonne.] Daß mir ein Frühlingsanfang, noch dazu ein solcher, einmal keine Freude oder nur so geringe würde bereiten, hätte ich niemals geglaubt. Im Thälmannpark, jetzt schon, sind die Kirschblüten aufgesprungen, die von Mord nichts … Weiterlesen

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„Wir kommen da mit sauberen Händen nicht mehr heraus“: Deutschlands zweite – der Bundesrepublik – quasi Wiederbewaffnung, nun atomar? Im Nichtarbeitenkönnenjournal des Sonntags, den 27. Februar 2022.

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[Arbeitswohnung, 15.40 Uhr] Ans Arbeiten ist nicht zu denken; statt dessen von → Scholzens Regierungserklärung an die Parlamentsdebatte verfolgt – wobei es schon  erbärmlich ist, daß die technische Ausstattung des Reichstagsgebäudes nicht nur keine störungsfreie live-Übertragung zuläßt, sondern die Störungen … Weiterlesen

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Cavanis Nachtportier im, auch zur Verwirrung des Gemüt(h)s, Arbeitsjournal des Dienstags, den 22. Februar 2022. Und zuvor der Dialog mit einem mir wichtigen Kollegen, dem ich den Hinweis auf Cavani verdanke.

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[Arbeitswohnung, 6,40 Uhr Erster Latte macchiato | Erste Morgenfeier Keine Musik, sondern der jugelnde Amselhahn wieder, draußen, sowie zwei Krähen, die rufen] Ich weiß nicht, ob mich Freund → Esch[1]ein Anonym; der Kollege möchte öffentlich nicht mehr kommentieren; pikant freilich, … Weiterlesen

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Abschiede, Begrüßungen. Das alte Notizbücherl, das neue. Im Arbeitsjournal des Montags, den 14. Februar 2022. Darinnen über Liebesenden. Und wieder die fiktive Macht.

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[Arbeitswohnung, 6.44 Uhr Janáček, Věc Makropulos] Zwar sind anderthalb Seiten noch frei, aber ich wußte gestern nachmittag, ihrer mehr zu brauchen, wenn ich nachher in der Lindenoper säße und, wie immer quasi blind dann, Stichworte zur Aufführung notierte, während ich … Weiterlesen

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Novemberwien, Eins. Des Freitags bis Samstags Arbeitsjournal vom 13. 11. 2021.

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[Wiener Schreibplatz Lorbeer, 7.18 Uhr] Liebste Freundin, erst einmal muß ich mich entschuldigen, fast bin ich ein wenig zerknirscht. Denn genau einen Tag, bevor vorgestern früh ich die Reise nach Wien antrat – präziser: am späten Nachmittag des Donnerstags – … Weiterlesen

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Alles, was die Welt ist, Videoserie. Vierte Serie: Bamberger Elegien. Musikalische Strukturüberlegungen. Notat im Arbeitsjournal des Montags, den 31. Mai 2021.

[Arbeitswohnung, 6.04 Uhr Penderecki, Slava für Violoncello solo ] Es geht um die Wahl der zu verwendenden Musiken. Prinzipiell sollen es durchgängig Stücke für Cello solo sein; ganz selten wird es Einsprengsel anderer Musikwerke geben, etwa in der jetzt in Arbeit … Weiterlesen

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