Schlagwort-Archive: Brüste der Béart

Der hierunter angekündigte Livestream konnte aus technischen, in der Kürze der Zeit nicht mehr behebbaren Gründen nicht ausgestrahlt werden.

Ich bitte alle, die möglicherweise vergeblich gewartet haben, um Entschuldigung. ANH, 9. Mai, 7.06 Uhr (Es gibt aber möglicherweise Filmrestschnipsel sowie eine komplette Tonaufnahme, die ich später hier einstellen werden.) Ab ca. 16.20 Uhr

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Soeben erschienen | DIE BRÜSTE DER BÉART | diaphanes, Zürich 2022. Das erste Exemplar.

  „Messer, ein Messer! Gebt mir ein Messer! Ich kann es doch sonst gar nicht lesen!“[1]Mit der mit diesem Band neu gegründeten Reihe —non coupé eröffnet DIAPHANES einen Raum für Sprachkunstwerke unterschiedlichster Form. Die individuell gestalteten Cahiers präsentieren sich in … … Weiterlesen

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Zwischenspiel. Ein paar Worte zu der Videoserie. Dazu Иностранная литература, No 3.

[Arbeitswohnung, 14.17 Uhr] Da spätestens mit den → Bamberger Elegien, zu also Anfang Mai, die einzelnen → Videofolgen länger werden, entschieden länger, habe ich mich – auch, um nicht unter noch mehr Zeitdruck zu geraten – entschieden, auch den kürzeren … Weiterlesen

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Das Erledigungs(2)journal sowie (Nach)krebstagebuch des Dienstags, den 10. November 2020. Mit Benny Profane, dem Pluto Symphny Orchestra und am Abend Langes Carmen von Bizet.

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[Arbeitswohnung, 14.22 Uhr Hans Abrahamsen, → Let me tell you (2013)] November. Irgendwie mag es den ganzen Tag über nicht hell werden. Dennoch schoß ich um sechs aus dem Bett, denn das da war nun → auch noch, und zwar … Weiterlesen

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Das Verhängnis der Heiligenscheine im Arbeitsjournal des Freitags, den 6. November 2020. Als vierunddreißigstes Coronajournal und weiteres (Nach)Krebstagebuch, darinnen zitiert wird erneut: Die Brüste der Béart,64. (Nämlich).

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  [Arbeitswohnung, 7.04 Uhr France musique contemporaine: Anthony Payne, The Stones and Lonely PLaces sing] Noch nie so viele Corona-Tote in Berlin an nur einem Tag titelt der heutige Morgenbrief der Berliner Morgenpost. Insofern wundert es mich kaum, wenn die … Weiterlesen

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(Nach)Krebstagebuch. Am Dienstag, den 3. November 2020: Der Narbenbruch ff. Später auch Steuererklärungsbeginn mit Puccini im Ohr Barbirollis.

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  [Arbeitswohnung, 8.38 Uhr France musique contemporaine: Gabriela Ortiz, Trifolium für Violine, Violoncello und Klavier] Das „Hernje“ ausgesprochene Wort kommt vom Griechischen ἔρνος, „Knospe“ nämlich sowie „Sproß“; im lateinischen hernia wurde „Bruch“ daraus. Wobei ja nicht wirklich etwas gebrochen ist, … Weiterlesen

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Das Narbenbruchs-, demzufolge (Nach-)Krebstagebuch ff und dennoch ein Arbeitsjournal, nämlich des Freitags, den 30. Oktober 2020. Darinnen auch START 2020, das erste Seminar.

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[Arbeitswohnung, 6.52 Uhr David Helbock Trio, → Into the Mystic (2016)]   Das war dann schon blöde. Ich ging noch einmal das gesamte Typoskript der → Béarts durch, fand auch noch einiges, vor allem mußte manches umformatiert werden, insbesondere ging … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Montags, den 19. Oktober 2020. Die Brüste der Béart, 61.

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[Arbeitswohnung, 6.23 Uhr France musique contemporaine: Rautavaara, → Etydit op. 42 (1969)] Zweiter Tag einer intensiven → Béart-Nachbearbeitung, sowohl rhythmisch unter deutlicher Einbeziehung des → Wiener Lektorats als auch strukturell, wozu besonders der Amerkungsapparat gehört, insofern ich Fußnoten im „eigentlichen“ … Weiterlesen

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Einunddreißigstes Coronojournal, nämlich des Mittwochs, den 14. Oktober 2020. (Nachkrebstagebuch). Mit Deutschem Buch- und Monika-Rinck-Preis 2020.

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[Arbeitswohnung, 8.08 Uhr France musique contemporaine: Berio, Folks songs (1964), Dawn Upshaw] Über Jahre war ich, es mehr oder minder wegdrückend, verletzt, niemals für den Deutschen Buchpreis nominiert worden zu sein, um von Benennung auf der Shortlist zu schweigen, jetzt … Weiterlesen

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Das (Nach)Krebs- & Arbeitsjournal des Dienstags, den 15. September 2020. Mit den zwei viszeralen Sonden sowie Phryne und Béart (59).

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[Arbeitswohnung, 7.30 Uhr Korngold, Sinfonietta op. 5] Ein Stück, das besonders Do immer sehr geliebt hat und das ich einige Zeit lang ganz wie Elgars Caractacus gern als Morgen-, nämlich Aufwachmusik hab erklingen lassen. Frankfurtmainer Zeit. Wolpertinger und noch an … Weiterlesen

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