Tag Archives: Brüste der Béart

Krebstagebuch, Tag 71: als Arbeitsjournal des Donnerstags, den 9. Juli 2020. Auch zu den Brüsten der Béart darinnen wieder, nämlich Nr. 55.

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[Arbeitswohnung, 6.57 Uhr. 73,3 kg. Charles Villiers Stanford, Irish Rhapsody No 1] Doch wieder englische … nun gut, irische und dabei, weil Stanford über England stark geprägt ist, überdies in u.a. Cambridge selbst lehrte, doch sehr britische Musik. Wenn ich … Continue reading

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Marah Durimeh! Aus der Nefud, vom letzten Tag des dritten am zweiten und dritten des vierten Kreises geschrieben. Mittwoch, der 1., und Donnerstag, der 2 Juli 2020, den nämlich drei- und vierundsechzigsten Krebstagen.

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  [عالم آخر.صحراء النفود 6.03 Uhr, 72,8 kg] [Bach/Ramirer, Präludium & Fuge XVIII] Das Wohltemperierte Klavier, Buch II] 2. Juli (يوليو) 2020 mit Röhrerich (r.) zur gemeinsamen Morgenmeditation Meine Ahnung bestätigte sich — oder, vielleicht, hat sie, was dann geschah, … Continue reading

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Entrettung: Die Brüste der Béart XXXIII (erste Fortsetzung des Entwurfs). Die Brüste der Béart, 53.

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(…) Ein letzter Speichelfaden bebt allein aus daß-wir-Leib-mal-waren nach und ein Marienarm, der uns nicht hält, da wir als ‚rein‘ die Göttin zu entkräften und ziehn sie mit uns aus der Welt, der es an ihr, nicht uns gebrach, und … Continue reading

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Zur dritten Chemo: Krebstagebuch, Tag 52 | Arbeitsversuchsjournal: Sonnabend, den 20. Juni 2020.

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[Arbeitswohnung, 9.01 Uhr Schostakovitsch, Zweites Cellokonzert (Sol Gabetta)] Das erste Mal, daß ich wegen der Chemo das Gefühl einer leichten Überforderung hatte; dieser dritte Zyklus ist deutlich stärker spürbar, doch, was es problematisch macht, unkonturiert. Seit gestern mittag begann der … Continue reading

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ACCENDE MARIS STELLA: Die Brüste der Béart, Finale: No XXXIII (überarbeiter und ergänzter Entwurf des Anfangs). Die Brüste der Béart, 51.

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  Scheine, Schöpf’rin, hernieder und hebe es, des Sternmeers Licht, aus den Wassern der Erde hoch, daß es einhüll‘ meinen Leib bis über den Mund, die Nase, Brau’n, daß ich an Dir ertrinke, wie ich, Béart, Dich lebenslang unter der … Continue reading

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In die najadentiefe Flucht: Die Brüste der Béart XXXII, das Ende des vorletzten Stücks (Entwurf). Die Brüste der Béart, 49.

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(…) Erwachet, Kaskaden, ach, des Flieders, lauschet der hohen Weiden Gezweig ins Wasser sich Streichen des Teichs übers, Béart, Seegrashaar der Najaden, lasse mich schmecken, was Fraun warn, bevor sie vergangen (doch ich | ich geh zuvor aus der, die … Continue reading

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Das Oster-, nämlich sechzehnte Coronojournal. Geschrieben für Sonntag & Montag, den 12. und 13. April 2020. Darinnen Nabokov lesen, 33: „Erinnerung, sprich“, 0.1 | „Ada oder Das Verlangen“, 0.1.

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        [Arbeitswohnung, 13.3., 10.45 Uhr] So saß die Familie denn gestern beisammen, der große Sohn, die Zwillinge, लक्ष्मी und ich; alleine Sie, geliebte Freundin, fehlten und wären aber von allen begrüßt gewesen. Wir wissen freilich, und leben … Continue reading

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Osterbotschaft: Die Brüste der Béart XXXII (Aus dem Entwurf, Auszug). Die Brüste der Béart, 47.

Und dann, als Eltern, wir, Béart – was geben wir nun weiter, den Mädchen, den Jungen, wenn’s ihre Zeit wird – und reif die weißen Trauben in den roten Reben hängen, drinnen sie sich träumend wälzen, da sie heiter doch … Continue reading

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„Wir haben, haben Corona juchheee!“ Das zehnte Coronajournal. Freitag, den 28. März 2020.

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[Arbeitswohnung, 9.54 Uhr Zweiter Latte macchiato] Seit halb sieben auf, mich gleich an einen Essay gesetzt, den ich 1986 schrieb und in den Dschungelblättern veröffentlichte; ich will ihn überarbeitet hier in Der Dschungel einstellen, woraus sich, weil ich nun auch … Continue reading

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Mein Neapel: Parthenope in Zeiten der Corona- statt Arbeitsjournale, dem zweiten also heut. Am Sonntag, den 15. März 2020, somit sechs Tage vor kalendarischem Frühlingsbeginn. Dazu der Amselhahn mit Chlebnikov singt.

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[Arbeitswohnung, 6.15 Uhr Erster Latte Macchiato] Erwacht aber schon, von selbst, um 5.30 Uhr, wobei „von selbst“ den ausgesprochen stimmstarken Amselhahn meint, der mir in den letzten paar Tagen bereits mehrfach aufgefallen ist, ohne aber, daß ich ihn sah. Es … Continue reading

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Apfelbäume. Im Coronajournal des Freitags, den 13. März 2020.

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[Arbeitswohnung, 11 Uhr] Jetzt ist mir fast ein bißchen, Geliebte, als müßte ich für meine → Dekadenzpolemik vom 4. März eine Art Abbitte leisten, da nun die Zahlen so über mich und uns alle hinweggehn — Broßmann hatte mit seinem … Continue reading

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| IRRTUM DER ABBILDBARKEIT |
Der erste erhaltene Weblog-Eintrag Der Dschungel überhaupt. Vom 29. Oktober 2003. Im Arbeitsjournal des Sonntags, den 8. März 2020.

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  [Arbeitswohnung, 9.04 Uhr Zweiter Latte macchiato] [David Ramirer, Organics auf Bachs Präludium C-Dur BWV 846]   Meinem durchnumerierten Word-Archiv zufolge war → dies der zweite Eintrag und ist offenbar der erste überhaupt erhaltene, den ich je für ein Weblog … Continue reading

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Akustische Rhythmuskontrolle: ANH spricht Die Brüste der Béart XXXI (Schreibtischaufnahme, mp3). Klanglichkeit der Gedichte. Die Brüste der Béart, 46.

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An die → Lektorin: „Ist nicht perfekt, aber für den rhythmischen Eindruck dürfte die Aufnahme reichen. (…) Ohnedies ist das Gedicht ja nicht wirklich schon fertig – aber die rhythmische Struktur stimmt, und auch die Klanglichkeit zeigt, wie erzählt wird; … Continue reading

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Das Arbeitsjournal des Mittwochs, den 26. Februar 2020. Mit Thorsten Casmir, Peter H. Gogolin, André Heller und David Ramirer.

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[Arbeitswohnung, 9.55 Uhr David Ramirer: Johann Sebastian Bach, Wohltemperiertes Klavier Buch II] Die Musik schickte mir → Ramirer selbst, ich höre sie momentan laufend wie zuvor seine eigenen Variationen auf Bachs Präludium C-Dur, die ebenfalls, doch leider bislang nur als … Continue reading

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物の哀れ: Die Brüste der Béart XXXI (Aus dem Entwurf, Auszug: Februarfrühling). Die Brüste der Béart, 45.

(…) – schon, hier am Helmi, sprießen die Knospen aus den Gebüschen, und wie da der Wind in sie fährt! Ach, selbst die Kirschblüten blühen, im Februar, denkt nur, bereits! Aber sie fallen auch schnell, und sie rieseln hernieder lang … Continue reading

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