Schlagwort-Archive: Nabokov

„Berstend vor kelterreifem Verlangen.“ Nabokov lesen, 35: Das Bastardzeichen. Dazu zwei kleine – von García Márquez und Kubin – Endspielstücke.

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  (…) vom ersten Treppenabsatz warf sie einen Blick zurück; dann enteilte sie aufwärts, ihren Schal mit allen seinen Sternbildern hinter sich herschleifend — Kepheus und Kassiopeia in ihrem immerwährenden Glück und die hellglänzende Träne Kapella und Polaris die Schneeflocke … Weiterlesen

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„Ach daß ich ihn nicht nennen kann!“ Das achtzehnte Coronajournal, geschrieben am 16. April 2020. Darinnen Nabokovs „Ada“, 0.2.

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[Arbeitswohnung, 12,28 Uhr] Es ist schon ein eigenartiges Grundgefühl, das in mir, so ist es am besten auszudrücken, Platz genommen hat: Entfernung, ohne tatsächlich Entfernung zu sein, die vorher nicht auch schon gewesen wäre, doch nun in der Art vermeintlicher … Weiterlesen

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Unangesichts des erwartbaren Todes. Nabokov lesen, 34: „Erinnerung, sprich“, 0.2.

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      So hebt er an: Die Wiege schaukelt über einem Abgrund, und der platte Menschenverstand sagt uns, daß unser Leben nur ein kurzer Lichtspalt zwischen zwei Ewigkeiten des Dunkels ist. Obschon die beiden eineiige Zwillinge sind, betrachtet man … Weiterlesen

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Nabokov lesen, 33. (Ada 0.1 | Erinnerung, sprich 0.1)

    → D o r t ins Arbeitsjournal integriert.         ___________ >>>> Béart 34 Béart 32 <<<<

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„Es war einmal ein Mann, den habe ich geküßt.“ Nabokov lesen, 32: Das wahre Leben des Sebastian Knight.

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  Zwei seiner Lebensmotti befragen sich gegenseitig, und die Antwort ist das Leben selbst — näher vermag man einer menschlichen Wahrheit überhaupt nicht zu kommen. Das wahre Leben des Sebastian Knight, 175/176 (Dtach. v. Dieter E. Zimmer)   So leichtfüßig … Weiterlesen

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