Schlagwort-Archive: Paralipomena

Skandal der moralischen Anthropologie

Sexualität ist der nachtschwarze Schatten des Baums der Erkenntnis, aus der sie die Unschuld verlor. Sie steigt aus dem Grund in den Geist. Da aber klopft sie sein Helles ab, das seine Wurzeln verleugnet, und höhnt es. Was immer er … Weiterlesen

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Der freie Geist kennt kein Credo.

Aber spielerisch >>>> probiert >>>> er >>>> Credos >>>> a u s. Das ist das Kennzeichen seiner moralischen Ungebundenheit. Der freie Geist, immer, ist sozial unverläßlich. (CCCCXXIX).

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Die gefürchteten Konsequenzen. Oder: Kleines Lehrstück in Korruption. Netzfrauen § 19.

FRÜHJAHRSLIEBE lieber anh, ich respektiere ihre aussage „Ich mag nicht mit Avataren reden. Und nicht mit Leuten, die kein Gesicht zeigen.“ vollinhaltlich. ich möchte mir dennoch erlauben, dazu noch etwas anzumerken. ich weiß. sie sind kein „frischling“ im internet, unter … Weiterlesen

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Credo.

Nicht uneigentlich lieben wollen, sondern intensiv. Das bedeutet: begeistert. Eben n i c h t distanziert. Leidenschaftlich zu lieben ist das Gegenteil einer pragmatischen Handlung. [Das unterscheidet die Geschlechter- von der Menschenliebe. Diese ist immer sozial, jene, wie die Kunst, … Weiterlesen

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Paralipomena V

  1 Schön, daß mittlerweile weibliche Schaufensterpuppen mit ausgeformten Brustwarzen hergestellt werden. Wann immer ich eine solche sehe, auch wenn die Figuren bekleidet ist, inmitten der Handflächen sofort das Gefühl, wie erwartend sich das aufgestellte Gewebe in die Haut drückt: … Weiterlesen

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