Schlagwort-Archive: Theodor W. Adorno

Abbitte. Mahler IX. Für Leonard Bernstein. Am Mittwoch, den 27. Mai 2020, notiert als kleines akustisches Arbeitsjournal.

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  [Arbeitswohnung, 14.38 Uhr Krebstag 29/Chemotag 8 | beschwerdefrei, 71,5 kg]   Mit großem Dank an Albert Meier Mahler, Symphonie No 9 Berliner Philharmoniker, Leonard Bernstein Aufnahme des RIAS Berlin anläßlich der Berliner Festwochen 1979 zugunsten Amnesty International.   Ganz … Weiterlesen

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Zweiter Brief an Li. Als Arbeitsjournal des Mittwochs, den 6. Mai 2020. (Krebstag 7).

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[Arbeitswohnung, 7.55 Uhr Mahler X (D. Cooke), RSO Ffm, Inbal 1992) Heut mal, liebste → Li, etwa Heiteres vorweg. Du wirst es nicht glauben oder grad Du wirst es glauben, wir anderen haben ziemlich gelacht. Also लक्ष्मी bekommt von einer … Weiterlesen

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„Niemand soll mich mir nehmen“: Nabokov lesen, 30. Einladung zur Enthauptung ODER „Der letzte Mensch“.

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                                                  Dies ist das blinde Ende                      … Weiterlesen

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ANH
POETOLOGISCHE THESEN, DRITTER TEIL
Intensität oder Die Ambivalenzen

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[Poetologische Thesen I ← Poetologische Thesen II ←]     Es gibt einen Weg, schrieb ich, aber er sei mehrere. Einmal abgesehen davon, daß ich für die hochtechnisierte, demokratische Welt1 – ich sagte es schon2 – an die Leitfunktion der … Weiterlesen

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ANH
POETOLOGISCHE THESEN, ZWEITER TEIL
Das experimentelle Dilemma

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[→ Poetologische Thesen I → Poetologische Thesen III]     Was aber, wenn von dem, was den Protagonisten einer Geschichte widerfährt, ihren Seelenzuständen, Zerrissenheiten, die Sprache selbst erfaßt wird? Wie indes könnte sie’s nicht werden? Ist es denn möglich, Änderungen, … Weiterlesen

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ANH
POETOLOGISCHE THESEN, ERSTER TEIL
Das realistische Dilemma oder Die Menschlichkeit

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[→ Poetologische Thesen I → Poetologische Thesen III] Es gibt ein Recht des Menschen auf literarische Identifikation: auf sichWiedererkennen. Wie problematisch, letzten Endes nämlich religiös dieser Satz immer auch ist, bildet er doch ein tiefes Bedürfnis von Leserinnen und Lesern … Weiterlesen

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Der Genderman: Marcel Reich-Ranickis Die Liebe und die Linken. Dschungelblätter I,1, 1985.

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DSCHUNGELBLÄTTER Jg. 1 Nr. 1 Ventôse 1985 Und munter, wenn nicht mehr verschwiegen werden kann – weil nämlich Wolfram Schütte früher kam, sah und lobte – wird gelöbelt, und zwar -tot: DIE LIEBE UND DIE LINKEN (FAZ. 15. 12. 84) … Weiterlesen

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Die Kampfansage
D s c h u n g e l  l o s!
Das erste Editorial, Ventôse 1985

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[Siehe hierzu auch → dort.]     DSCHUNGELBLÄTTER 1985 – 1989, Nr. I/1, Ventôse (Februar/März) 1985       Sie lag darnieder, die Satire, einige kurze Jährchen lang, – nun platzte sie auf zu neuer nicht roter, aber rötlicher Blüte: … Weiterlesen

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