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Zum „Sexismus“. Von Steven Pinker. In der Neuen Zürcher Zeitung.

Frage: Haben Sie keine Angst, des Sexismus geziehen zu werden, wenn Sie solche Erkenntnisse in Ihren Vorlesungen zitieren? Antwort: Nein, ich habe damit keine Probleme. Dem pauschalen Vorwurf des Sexismus liegt übrigens ein Denkfehler zugrunde: Die empirische Behauptung, dass Männer … Weiterlesen

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III, 409 – … wie die Fassade von Sant’Agostino

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Gestern sah ich behelmte Bauarbeiter auf dem Gerüst vor der Fassade von S. Agostino, der Kirche, die man von hier aus sieht, die dabei waren, es abzumontieren. Sieht aus jetzt wie glattrasiert. Anders als ich. Ungewohnter Anblick. Dennoch vernahm ich … Weiterlesen

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Joachim Zilts‘ Verirrungen. Der Anfang. Aus der Überarbeitung für Wanderer, Erzählungen I. Septime im Frühjahr 2019.

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Meine Wanderungen begannen im April. Man wird sie mir so wenig glauben, wie daß ich diese Zelle, wann immer ich will, verlassen kann. Das will ich aber gar nicht. Ich fühle mich hier geborgen. Es war ein warmer Sonntagmorgen. Christine … Weiterlesen

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III, 408 – “aufgelockert in einer sanften Wippe”

Es gibt zwar einen Nando Fonti, aber es wird nicht derjenige sein, den es bei FB gibt, aber dessen Hochzeit ein 1975 erschienenes Büchlein gewidmet ist, man nennte es wohl Epithalamium. Der Text ist nicht länger als 9 Seitchen mit … Weiterlesen

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Abakus für Ror Wolf

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[Geschrieben für die horen Dort erschienen in 1/2011, Nr. 241} Fliegende Fische über den Rücken der Gouvernanten, deren eine uns, auf einem anderen Bild, mit einem zu großen Auge betrachtet, derweil eine Spritze aus des Mädchens Ohr den Saft zieht … Weiterlesen

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AEOLIA. GESANG. Wiener Ausgabe 2018.

  80 S., geb. mit Lesebändchen, 22 EUR Lektorat von Elvira M. Gross Satz von Hans Christian Leitich Arco Verlag, Wuppertal & Wien 2018 ISBN 978-3-938375-90-7 Bestellen >>>> beim Verlag. Bestellen >>>> bei amazon. Oder – am besten! – direkt … Weiterlesen

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Pelle und Peau ODER Häutungen, neu. Im erbitterten Arbeitsjournal des Dienstags, den 6. November 2018. Zur Differenz der Geschlechter.

[Arbeitswohnung, 8.19 Uhr] Es ging mir an die Haut. „Sie haben sich zu unterwerfen!“ Er knallte die Tür zu und ging. Ich dachte Pelle und Peau. Die Drohung war, das war jetzt neu, offen ausgesprochen. Ich hatte den Menschen zur … Weiterlesen

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Frau Schneefeld und Herr Hund. Im Arbeitsjournal des Sonntags, den 4. November 2018. Doch anfangs zum Ursprung der, nach Elena Dorfman, Neuen Welt.

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[Arbeitswohnung, 8.22 Uhr Jarrett, Creation] „Die Möse ist wie ein Stück Straße der Erkenntnis.“ Er t r ä u m t e mir – wirklich! -, dieser Satz; ich fand das Bild und seine Erklärung – der Sprecher gab sie uns – völlig einleuchtend: je rechts … Weiterlesen

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… und wieder zurück.

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[Arbeitswohnung, 17 Uhr Espresso zu Jarrett, Creation (2014/15)].     Gegen 19.15 Uhr >>>> bei Fräulein Schneefeld und ihrem Hund: Mein Verleger von Septime, wo im Frühjahr der erste Band meiner Gesammelten Erzählungen erscheinen wird, wird dortsein und Ryu Murakamis Roman … Weiterlesen

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diaphanes‘ Béart, die Marlboros und ein schlimmer Ärger. Im Arbeitsjournal des Freitags, den 2. November 2018, der abends, aber privat, mit einem großen Fest beschlossen wird.

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[Arbeitswohnung, 7.27 Uhr Erster Latte macchiato] Sie werde immer sehr unruhig, schrieb mir, Freundin, eine nahe andere Freundin, wenn ich mich mehrere Tage hintereinander nicht in Der Dschungel gemeldet hätte.- Sie hatte recht. Ich war in ein Loch gefallen, ein … Weiterlesen

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III, 407 – spiegelei – speak a lie

Am Tag zuvor immer die feste Entschlossenheit, wie abends da, als ich mir wie ein altes Weib vorkam, das mit einem Reisigbündel aus dem Wald kommt. Der Entschluß, dem Abhilfe zu schaffen, indem man zum Friseur geht, dann doch eher … Weiterlesen

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Mal ein politisches Wort zu Staat und Kultur. Im Arbeitsjournal des Montags, den 29. Oktober 2018. Dazu die Blasons des weiblichen Körpers.

[Arbeitswohnung, 8.29 Uhr France musique contemporaine: Bernard Parmegiani, Pour en finir avec le pouvoir d’orpheè] Guter Artikel zum Konservatismus >>>> in der NZZ, empfehlenswert sowieso, besonders aber nun, nach dem abermaligen, furchtbares Wort, Sieg der AfD in Hessen; es beruhigt … Weiterlesen

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Arbeitsnotat, durchaus Postulat. Die Brüste der Béart, 24.

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A u f l a d u n g, ja! Aber immer zur Erde zurückbinden, e r d e n, was sich weglösen will. Nicht vergeistigen! sondern das Konkretum allezeit im Blick haben und nennen: die realen Orte sowie auch und gerade die chemische Physis, Anatomie, Physiologie, Bewegung und Schöpfung der Zellen. … Weiterlesen

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III, 406 – Zichten

Gestern abend im Vorbeigehen an den Spiegeln ungefähr dies empfunden: Un lago torvo il cielo glauco offende (Ungaretti, Due note) Mich als altes Weib gesehen mit dem nunmehr schon wieder länger gewordenen Haar, das mir abschneiden zu lassen ich mich … Weiterlesen

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Was ich mir nie verzeihen werde. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 23. Oktober 2018. Darinnen Carlos Kleiber und die Füße der Béart. (Die Brüste der Béart, 23.)

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[Arbeitswohnung, 11.47 Uhr] „Er hat wahnsinnig gelitten von diesen Geschichten.“ Ileana Cotrubas zu Carlos Kleibers Frauen Seit sieben auf, die Grippe schwindet, übertreiben sollte ich aber noch nicht, was, wie ärgerlich auch immer, bedeutet: einstweilen weiter Sportverbot. (Ich nehme wieder … Weiterlesen

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