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ENTR’ACTE

Der Steuererklärung fünfter Tag. Im Arbeits-, diesmal Erinnerungsjournal des Sonnabends, dem 7. November 2020.

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[Arbeitswohnung, 7.30 Uhr Zweiter Latte macchiato France musique contemporaine: Hans-Jürg Meier: Wingert in der Frühe (2011/12)] Bereits seit vier Uhr am Schreibtisch, mir gingen dauernd Belege durch den Kopf und zwei mögliche Fehler, die ich in der Rechnung korrigieren wollte. … Weiterlesen

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Das Verhängnis der Heiligenscheine im Arbeitsjournal des Freitags, den 6. November 2020. Als vierunddreißigstes Coronajournal und weiteres (Nach)Krebstagebuch, darinnen zitiert wird erneut: Die Brüste der Béart,64. (Nämlich).

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  [Arbeitswohnung, 7.04 Uhr France musique contemporaine: Anthony Payne, The Stones and Lonely PLaces sing] Noch nie so viele Corona-Tote in Berlin an nur einem Tag titelt der heutige Morgenbrief der Berliner Morgenpost. Insofern wundert es mich kaum, wenn die … Weiterlesen

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„Wenn Sie gefährdet sind, dann bleiben Sie doch einfach zuhause!“ Im dreiunddreißigsten Coronajournal, diesmal abends bei Penny. Zugleich das (Nach)Krebs- und Vor-ZweitOP-Tagebuch des Mittwochs, den 4. November 2020.

[Arbeitswohnung, 7.11 Uhr Harte Frühnacht; schwere Bruchschmerzen. Nach 2 x 30 Tropfen Novamin aber durchgeschlafen. Galina Ustvolskaya, Composition II „Dies irae“ (1972/73)]       Mitwirkende: Kassiererinnen & Kassierer Einkäuferinnen & Einkäufer, darunter ich Polizeiaufgebot Die Zahlen in Berlin explodieren … Weiterlesen

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(Nach)Krebstagebuch. Am Dienstag, den 3. November 2020: Der Narbenbruch ff. Später auch Steuererklärungsbeginn mit Puccini im Ohr Barbirollis.

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  [Arbeitswohnung, 8.38 Uhr France musique contemporaine: Gabriela Ortiz, Trifolium für Violine, Violoncello und Klavier] Das „Hernje“ ausgesprochene Wort kommt vom Griechischen ἔρνος, „Knospe“ nämlich sowie „Sproß“; im lateinischen hernia wurde „Bruch“ daraus. Wobei ja nicht wirklich etwas gebrochen ist, … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des 2. Novembers 2020. Rückblick: START im virtuellen Raum. Schreibkompetenzen I (2)

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[Arbeitswohnung, 8.30 Uhr György Kurtág, Jelek, Játékok és Üzenetek für Bratsche (1989 – 2oo5)] Nachher also der Gang zum Chirurgen, der sich den Narbenbruch ansehen will und wahrscheinlich gleich einen OP-Termin anberaumen wird, schon um coronabedingt möglichen Engpässen zuvorzukommen. Den … Weiterlesen

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START im virtuellen Raum | Schreibkompetenzen I (1) | Schreiben und seltsame Musik

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30. Oktober bis 1. November 2020       Musiken: Imrat Khan, Raag (live 2001) Giacinto Scelsi, Aion (1961) Anahit, Poema lirico sul nome di Venere (1965) Parisienne, Peirani,Schaerer, Wollny, „Katerchen“ live (2017)       Testversuche (1) Technik & … Weiterlesen

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Das Narbenbruchs-, demzufolge (Nach-)Krebstagebuch ff und dennoch ein Arbeitsjournal, nämlich des Freitags, den 30. Oktober 2020. Darinnen auch START 2020, das erste Seminar.

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[Arbeitswohnung, 6.52 Uhr David Helbock Trio, → Into the Mystic (2016)]   Das war dann schon blöde. Ich ging noch einmal das gesamte Typoskript der → Béarts durch, fand auch noch einiges, vor allem mußte manches umformatiert werden, insbesondere ging … Weiterlesen

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Paviangebisse. Im Arbeits- und Coronajournal, dieses No 32. Von Sonntag, den 25., bis Dienstag, den 27. Oktober 2020. Auch als weiteres Krebstagebuch mit aber den Brüsten, Nr. 63, der Béart..

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Abendessen 24. Oktober (selbstgeschnittene Sashimi, selbst ausgelöster Granatapfel, eingelegter Ingwer, Wasabi, Sojasauce, Stäbchen; die Avocado blieb nächstentags)1   [Arbeitswohnung, 7.09 Uhr. 70,3 kg. Eötvös, Reading Malevitsch (2017/18)] Das Körpergewicht anzugeben, täglich zu kontrollieren, gehört nun zum, ich sage einmal, Nachkrebs … Weiterlesen

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ANHs Wolpertinger oder Das Blau
Wintervorschau 2020/21 des Elfenbein Verlags

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Christopher Nolans gerühmten Film „Tenet“

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gesehen, OmU, klar, aber es hätt der Untertitel selbst dann nicht bedurft, wäre der Film auf Chinesisch. Immerhin war ich seit, glaube ich, Jahren, ja, Plural, einmal wieder in einem „richtigen“ Kino — das sich coronahalber so richtig nicht anfühlte, … Weiterlesen

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Battalia: T(h)eo W. Currentzis —

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— das, tatsächlich das mußte ich, so unangemessen es im Wachen zu sein scheint, denken und – eben! – dachte ich, als ich die Augen aufschlug aus dem Schlaf, der ein vollendeter Musiktraum gewesen sein muß. Nachdem völlig ungeplant mein … Weiterlesen

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Matriarchaler Machismo. Im (Nach)Krebstagebuch des Mittwoch, den 21. Oktober 2020. Mit unter noch anderem auch Monika Maron.

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[Arbeitswohnung, 6.40 Uhr. 70,3 kg. France musique contemporaine: Peter Eötvös, Musik für New York (1971) Erster Latte macchiato] Seit sechs auf, sogar seit Viertel vor; konnte nicht mehr schlafen, der Kopf brauste vor Gedanken. War gestern und vorgestern schon so, … Weiterlesen

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Die Brüste der Béart, 62: Anmerkungen (Zitate, Quellen, Übersetzungen et al.)

  S.3, Motto ♦ Dich, Venus, Dich: dtsch.v. ANH (eigentlich „Dich, Göttin, Dich“) im Original: te, dea, te fugiunt venti, te nubila caeli / adventumque tuum, tibi suavis daedala tellus / summittit flores, tibi rident aequo­- ra ponti /placatumque nitet … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Montags, den 19. Oktober 2020. Die Brüste der Béart, 61.

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[Arbeitswohnung, 6.23 Uhr France musique contemporaine: Rautavaara, → Etydit op. 42 (1969)] Zweiter Tag einer intensiven → Béart-Nachbearbeitung, sowohl rhythmisch unter deutlicher Einbeziehung des → Wiener Lektorats als auch strukturell, wozu besonders der Amerkungsapparat gehört, insofern ich Fußnoten im „eigentlichen“ … Weiterlesen

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Dreiste Aneignung eines fremden Lebens
Über Anne Webers Roman Annette, ein Heldinnenepos
Von Dorothea Dieckmann

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[Geschrieben für den Deutschlandfunk Köln, gekürzt produziert und ausgestrahlt am 23. Juni 2020 (→ Podcast)] Anne Weber hat eine Heldin gefunden. Sie lebt und ist keine Unbekannte. Noch heute erzählt die 1923 geborene Anne Beaumanoir an französischen Schulen ihre Geschichte. … Weiterlesen

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