Das vor allem für Nicolas Borns “Die Fälschung” geschriebene Arbeitsjournal des Sonntags, den 2., auf Montag, den 3. Oktober 2022, darinnen auch das Tattoo fortgesetzt und ein Brief an die Herausgeber und Beitragenden der text+kritik-Ausgabe Nr. 236 geschrieben worden ist.

Dauerndes Seriengucken ist Flucht nicht vor der Einsamkeit,
nein, sondern vor dem letztlich Alleinsein, dem wir aber ja
doch nicht entkommen.
Notat 2.10.22, spätabends

[2. Oktober, Arbeitswohnung, 12.36 Uhr
Martinů, Julietta]
Um sechs hoch, um halb sieben am Schreibtisch, Nachrichten gelesen, dann – weil unterdessen alle Beiträge des → text+kritik-Heftes gelesen – den wirklich fälligen Dankesbrief an die Herausgeber und Beitragenden dieser für meine Arbeit und mich so ehrenvollen Ausgabe geschrieben, jeweils auch ein wenig zu den je einzelnen Beiträgen – was insgesamt genauso lange gedauert hat wie Lionel Roggs Orgelinterpretation der bachschen Kunst der Fuge. So daß ich dann Zeit für das Morgenmüsli und danach Rasur und Toilette hatte. Kritischer Blick in den Spiegel, weil gestern mein Bioport-Tattoo weitergestochen wurde, sich aber unter dem transparenten Schutzpflaster besonders die braune Farbe verschmiert hatte und ich nun unsicher war, ob nicht etwas schiefgegangen sei. Denn das Tattoo ist extrem fein gearbeitet (rechts ein unmittelbar nach dem Stechen von Elena geknipstes Foto). Es wäre zu schade, wenn hier was schiefgegangen wäre. Doch nach dem Duschen sah es schon sehr viel besser aus; das Pflaster läßt Flüssigkeit austreten, aber keine hinein. Viel des Verschmierten war nun schon fort, offenbar überschüssige Farbe. Genau werde ich es aber erst am Dienstag sehen, wenn ich die Pflaster – vorsichtig, vorsichtig – abgezogen haben werde.

Doch zum heute Eigentlichen. Ich hatte Ihnen, Freundin, ja geschrieben, einen Schlußstrich unter die allabendliche Serienguckerei zu ziehen und, wenn ich meine Arbeit beiseitegelegt hätte, nur noch zu lesen, was etwa bis Mitternacht bedeutet und manchmal auch noch eine halbe Stunde länger geht – denn ich habe es tatsächlich bislang so gehalten. Nur der Freitagabend fiel heraus, weil ich wegen text+kritik so fahrig war, daß mein Freund Broßmann herüberkam, um zu sprechen und sich zusammen mit mir die Kante zu geben. Das gelang derart umfassend, daß ich gestern komplett verwirrt erst um neun erwachte und den Tag für die Arbeit eigentlich knicken konnte; aber mittags war eh der tätowierte Termin, der viel mehr Zeit in Anspruch nahm, als ich gerechnet hatte. Nahezu dreieinhalb Stunden habe ich im Studio gesessen, bzw. irgendwann eben auch gelegen.
Wie auch immer, die Lektüreabende. — Interessant, daß der ziemlich suchthafte Impuls, zum Abendessen Filme zu gucken, bereits jetzt schon fast völlig weg und durch die Vorfreude auf das jeweilige Buch suspendiert wurde, was von Nicolas Borns, ich schrieb auch das schon, Die Fälschung durch ihre hinreißende Faktur noch einmal verstärkt worden ist. Sie wirkt umso mächtiger, als Laschens, eines Kriegsberichterstatters, Geschichte auf schmerzhafte Weise in unsere unmittelbare Gegenwart des Ukrainekrieges paßt. Allerdings muß ich etwas richtigstellen. Ich schrieb, Christopher Ecker habe mir das Buch geschickt, weil ich die Unterschrift der ihm beigelegten Karte als “Christopher” identifizierte. Umgehend mailte Ecker mir, nein, er sei das nicht gewesen; aber nun müsse er das Buch wohl unbedingt lesen. Muß er, ja. Aber gut, ich nochmal an die Entzifferei:

Und nun, tatsächlich, kam ich drauf. Verdammteins-j a !: Christoforo, der Freundesname meines Arco-Verlegers. Ihm auch sieht solch eine Zusendung ähnlich. Und habe dieses von ihm mir zugereichte Buch so lange schmählich in einem Haufen vor sich hintrocknen lassen wie sehr, sehr viele andere. Jetzt war die Lektüre fast eine Erleuchtung, Entdeckung indes in jedem Fall, auch wenn die Konjunktive oft nicht stimmen (häufig das falsche als sei statt richtig als wäre usw.) und mich auf die Dauer die ständigen Nachstellungen nervten. Nur wenige der vielen, vielen Beispiele[1]Seitenzahlen sämtlicher Zitate nach der Lizenzausgabe der Deutschen Buchgemeinschaft, C.A.Koch’s Verlag Nachf., Berlin-Darmstadt-Wien o.D.:

Er lag dann nackt auf dem Bett, hatte den Reisewecker aufgezogen, dessen Ticken anschwoll und wieder abflaute zusammen mit dem Säuseln der Klimaanlage.
S.21

Weshalb nicht eleganter “Er lag dann nackt auf dem Bett, hatte den Reisewecker aufgezogen, dessen Ticken anschwoll und zusammen mit dem Säuseln der Klimaanlage wieder abflaute” ?

Ebenso:

(…) als hätten sie [die Wörter] über Nacht ihren Nutzen verloren, seien [wären] ausgeschieden worden aus dem Verständigungskreislauf.
S. 128

Nein! Sondern “als wären sie über Nacht aus dem Verständigungskreislauf ausgeschieden worden”.

Oder:

… weil gerade dann der Film Stichwörter lieferte, die peinlich genau zutrafen auf die eigene Situation.
(S.296)

Stünde dort “… weil gerade dann der Film Stichwörter lieferte, die peinlich genau auf die eigene Situation zutrafen” wäre der Satz flüssiger, fließender — Papier nicht, sondern Leben.

Und fast noch deutlicher hier:

(…) nur die indirekte Beleuchtung, die sich unverträglich mischte mit dem verbraucht wirkenden Licht von draußen.
S. 301

Welch ein Satz hingegen erklänge, höben wir die Nachstellung auf! “(…) nur die indirekte Beleuchtung, die sich unverträglich mit dem verbraucht wirkenden Licht von draußen mischte” .

Freilich ließe sich an solchen Stellen denken, der Autor wolle durchführen, was er ganz am Anfang über Laschens Stil insgesamt sagt:

Es war so, als ob er in dem bisher Geschriebenen herumkletterte. Wenn er wieder unten war, hängte er rasch noch einen Satz [- hier eben einen Satzteil -] an.
S.15

Aber nicht Laschen schreibt diese Sätze – dann wäre es legitime Rollensprache -, sondern der Autor. Und es geschieht zu häufig, scheint mir stilistische Laxheit zu sein, ein vorübergehendes Nachlassen der formulierenden Konzentration. Satzteile nachzustellen ist poetisch eben nur dann sinnvoll, wenn etwas besonders betont werden soll. Ist hier aber seltenst der Fall. Und also nehmen diese Nachstellungen den Sätzen ihre Spannkraft – die mögliche Spannkraft. Bei einem ansonsten derart brillanten Autor wird mir zur leichten Qual, was ich bei anderen mit Achselzucken akzeptierte. Um Ihnen, Freundin, vielleicht noch etwas deutlicher zu akzentuieren, was ich meine, hier drei Stellen, an denen die Nachstellung tatsächlich Funktion hat:

Er winkte sich selbst zu von einer anderen Seite.
S. 121
Er konnte gut leiden an unverständlicher Grausamkeit.

S. 187
Er umgab sich und seinen Tod mit einigem Getöse, wenn er überhaupt starb, denn danach sah es nicht aus. Solche, an denen Laschen ein paar kritische Anwandlungen abließ, waren aus dem Stadtbild verschwunden, waren längst abgereist nach London, Paris oder nach Zypern.
S. 127

Abgesehen von dem bizarren, semantisch – ohne daß ein Rätsel da wäre – rätselhaften Idiom “an jemandem Anwandlungen ablassen”, steht die Nachstellung hier komplett richtig, weil sie das Wegwerfende betont, ein “eigentlich egal, wohin”. Nervig aber ist dann wieder sowas:

Oder es konnte auch eine sinnlose und zwecklose Verabredung sein mit jedermann.
S. 127

“Sinnlos” und “zwecklos” i s t bereits eine Redundanz, wozu dann auch noch “mit jedermann”? Um es begütigend zu sagen, hat hier die Lektorin oder der Lektor nicht aufgepaßt, ist schlampig, also ebenfalls unkonzentriert gewesen. Ärgerlich.

Doch ich will ja keinen Verriß, sondern eines solchen Gegenteil schreiben. Auch an sehr guten Büchern, die sogar hohe Literatur sind (den Unterschied zwischen beidem werde ich in einem nächsten Beitrag erläutern) müssen wir, Freundin, den einen und/oder anderen Durchhänger schlichtweg hinnehmen; bei lebenden Autorinnen und Autoren bleibt da die Hoffnung auf eine revidierte zweite Auflage. Außerdem gibt es etwa bei Hans Henny Jahnn ganz entsetzliche Sätze, ohne daß die Strahlkraft seiner Bücher Einbußen hätte; für Thomas Manns bildungsbürgerliches Hochgeschwurbel gilt dasselbe. Und als allererstes erkennen wir ein Kunstwerk an seiner motivischen Konstruktion, bei Born etwa des bereits auf S. 25 eingeführten Messers,

er würde es ständig tragen müssen, an die Wade geschnallt, auch eine lästige Vorstellung,

das sehr viel später eine bedeutsame Rolle spielt. Es gehört zum Geschick der Faktur, das selbst ich es längst vergessen hatte, als es plötzlich zentral wurde. Wobei das eigentliche Thema dieses Romans nicht der libanesische Bürgerkrieg “an sich” ist, sondern daß die Berichterstattung über ihn eine auf die Leserschaft zugefeilte, weil prima rezipierbare Parallelwelt quasi erfindet – eben die Fälschung, die dem Buch seinen Titel gibt. Und die stupende Aktualität, an der auch ein heutiger, fast fünfzig Jahre späterer Journalist verzweifeln müßte, warnt uns gleichsam vor der Berichterstattung über den Ukrainekrieg. Zeitungen wollen verkaufen. Daß “daneben” –  eigentlich nämlich darüber – Laschens Beziehungen sogar dann in die Brüche gehen, wenn sie weiterbestehen, ist von Born besonders raffiniert in das Buch eingeschoben; die zweite Ebene des Privaten wird zum Reflex der ersten, des Öffentlichen, scheinbar Faktischen, und umgekehrt. Nahezu alles ist aufeinander bezogen und voneinander abhängig, insbesondere die Sichtweisen auf etwas, hier sogar den – bisweilen schockierend – erzählten Krieg. Und da dann kommt es zu, ich muß es so schreiben, großen Sätzen (was auch so zu sein hat, wenn Born sich auf S. 20 auf Nabokovs Ada bezieht; damit liegt die Meßlatte extrem hoch):

Einen kleinen Mann in grauem Kaftan sahen sie mit ausgebreiteten Armen vor dem Haus stehen und klagen. Es war ein Foto, schon bevor Hoffmann die Kamera hob. [S. 56] – (…) nein, es war vielmehr die Ahnungslosigkeit gewesen, die Verständnislosigkeit in ihren Gesichtern, das Nichtglaubenkönnen [,] aus der Unsterblichkeit so bald und sogleich herausgerissen zu werden. (…) Wäre Hoffmann [der Laschen begleitende Kriegsfotograf] ängstlich, würden die Bilder ängstlich sein; es sollten aber nicht ängstliche Bilder sein, sondern solche zum Kopfschütteln und besseren Bescheidwissen, dreckige Bilder in sauberen Zimmern anzusehen. [S. 57] Nicht, daß nicht Meinung erwünscht wäre, aber sie muß erst einmal blanke Oberfläche geworden sein. Dann darf sie sich äußern, blasend und spuckend in eigener Sache, die längst eine Sache aller ist, entschärft und stillgelegt. [S. 65] Er fühlte sich stark werden, und es war nicht die dumme männliche Kraft, es war eher Auslieferung. [S. 87] Er schrieb weiter, damit es draußen endgültig geschehen war, was er schrieb. [S. 90] Alle drei Männer waren von einer ins Süßliche veredelten, parfümierten Gefährlichkeit. [S. 100] (…) es beschwichtigte ihn der eigene Kopf, in dem ein Leerraum des Nichthandelns war, ein gelähmter Kern, eine Ferne von allen Ereignissen. [S. 121] Mich aufstellen lassen in Brigaden, letzten Aufgeboten. Und das nicht für einen Sieg, für eine Gerechtigkeit, sondern nur dafür, daß die Grammatik wiederkehrt, daß nur dieser verfluchte Zustand zu Ende geht, in dem die Tatsachen das Besondere sind, aber das Besondere leer ist und das Wichtige heraus ist aus dem Wichtigen. [S. 129] Etwas, das hatten sie gemeinsam, hatte sie aus einer Menge herausgepflückt, eine Gewalt, die immer die gleiche war, in Prag, in Vietnam, in Chile oder hier [in der Ukraine], und die so menschlich war, ebenso menschlich [Komma gestrichen, ANH] wie die Freude an einem langen heiteren Friedenstag. [S. 146] (…) schiefrig-fette Erde (…) [S. 147] Laschen war von dem Anblick niedergeschlagen, so [,] als hätte man ihm eine Illusion, die er längst nicht mehr hatte, in diesem Moment erst genommen. [S. 151] [Über Kriegstote:] Das Wasser war klar und stäubte über steilem Gefälle rosafarben auf. [S. 170] Die Brust- und Kopfbehaarung sah aus wie angeklebt, der Ausdruck in den Gesichtern war erstorben, zurückgenommen, so, als hätten sie im letzten Moment noch etwas für sich behalten wollen, an das nun niemand mehr herankam. [S. 176] Recht und Unrecht rotierten als Begriff so schnell, daß sie ununterscheidbar waren, Recht und Unrecht waren bis zur Unkenntlichkeit vertauscht worden, gab es nicht, schien es nie gegeben zu haben. Nur Räume und Zeiten sollten siegen über Räume und Zeiten, eine Behauptung sollte die andere besiegen, eine Geschichte die andere. [S. 185] Und welche erstaunlichen Bestimmungen steckten erst in diesem Hoffmann, welch eine triumphale Neutralität des Blicks durch den Sucher, solch eine brutale Zivilisiertheit? [S. 186] Viele Orte verschmelzen manchmal zu einem einzigen, an dem sich dann das Geschehen krümmt zu einem verwunschenen Symbol [ANH: “an dem sich dann das Geschehen zu einem verwunschenen Symbol krümmt”], das fortan in der Erinnerung schwer und alp[b]traumhaft einen festen Platz hat. [S. 190] Nur keine Besinnung aufkommen lassen, lieber und besser den schnellen, alles schnell abführenden [!] Meinungsstil schreiben, auf den Leser zu, damit die Schrecken nicht zu lange frei sich auswirken, sondern gebunden in der Sprache zu Sprache werden. Jeder Satz von brutaler Sachlichkeit, jeder Inhalt, auch der genaueste, eine völlig Anonymität. [S. 193] (…) das Gesicht konzentriert schön (…) [S. 202] (…) nur eine hohle Ungewißheit ging langsam in Magenschmerzen über; es war ein Kneifen wie von einem zahnlosen Tier. [S. 209] Die säuselnden Geschosse bedeuteten den Tod, aber sie bedeuteten ihn nur. [S. 210] Sie wußte alles, was ihren Angehörigen geschehen war, hob aber das Gesicht, so daß es ein Antlitz war, vor Entschlossenheit, das weder zu glauben noch zu verstehen. [S. 220] (…) die Temperatur der Flasche an der Wange prüfen. [S. 221] Leer, attrappenhaft, ja, wie eine Reihe von Fußmatten lagen die Tage vor ihm (…) [S. 228] (…) und vielleicht war der Gedanke nicht nur sentimental, sondern auch ein Bestandteil der Fälschung, des angeblichen Gewissens und seiner Erforschung! [S. 230] (…) es ging alles weiter, das knapp gewordene Brot wurde dennoch in ausreichender Menge beschafft, Feuer gemacht überall, Essen so rasch und gut als möglich darauf gekocht, viele setzten sich immerfort miteinander zu Tisch, gingen miteinander zu Bett. Es war das notorisch menschheitsgeschichtliche Weitermachen, der “Normalbetrieb” unter krassesten Bedingungen, wie er aus den Konzentrationslagern berichtet worden ist, wie er das Leben der Stadt London während der großen Pest (Defoe) bestimmt hat. Es ist in allen langfristigen Katastrophen vom “Normalbetrieb” des Lebens berichtet worden. Das Erstatten von Bericht ist jederzeit so selbstverständlich wie der Normalbetrieb. (…) Und alles sollte berichtet werden, erst dann war es endgültige Vernichtung, und darauf konnte alles erneut sich ereignen, besser, weil gewußter, geplanter und berichteter. [S. 241] Er fühlte auf der Stirn die feinen Schweißtropfen kalt werden (…) [S. 243] Der Wind stand dauernd dünn und kalt auf seinem Gesicht. [S. 245] Vielleicht sind die pathetischen Wörter hier die genauesten. [S. 261] Sie hatten die Schuhe ausgezogen und schauten in eine Ferne, die es nicht gab und die so leer, so umfassend leer war wie ihre Augen [ANH: “es waren”], in denen das Weiße die Iris und selbst die Pupille überzog. [S. 268][S. 275] Die Kinder allerdings warfen kleine urtümliche Schatten auf seine pure Gegenwart. [S. 277] Es gibt keine unmögliche Konstellation, die nicht schon Wirklichkeit gewesen wäre. [S. 287] Aber auch das ließ ihn schon beinahe kalt, auch darauf würde er mit einem verrutschten Lächeln antworten. [S. 288] (…) und der Text ihm erschien als poröse, wabenartige, geraffte und gekürzte Wirklichkeit, als die Wirklichkeit, und das, was wirklich geschah oder geschehen war, war die Illusion davon. [S. 295] Wenn sie jetzt gesprochen hätten, wäre es aus Verlegenheit geschehen, so schwiegen sie verlegen. [S. 310]

Und absolut großartig, wie Born ab S. 271 Todesangst orchestriert, aber daraus zitiere ich nichts, weil es eine Dynamik verriete, die ich oben angedeutet habe, ohne daß Sie es jetzt entschlüsseln können. Was so sein muß, weil Sie es selbst erleben sollen, unvorbereitet lesend erleben — nämlich dieses Buch.

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***

So. – Eigentlich habe ich auch zu heute noch etwas schreiben wollen, diesen Text aber eben erst fertiggestellt, den ich gestern begann, und ich denke, er ist lang genug, um Sie zufriedenstellend zu beschäftigen, derweil ich selbst mich endlich wieder den Triestbriefen zuwenden möchte. Wozu ich nach dieser Lektüre endlich wieder Lust habe, auch wenn schon eine nächste begonnen ist. Doch über die werde ich in den kommenden Tagen berichten, Christian Berkels “Ada”.

Ihr, immer noch im Morgenmantel,
ANH
3. Oktober 2022, 10.55 Uhr

References

References
1 Seitenzahlen sämtlicher Zitate nach der Lizenzausgabe der Deutschen Buchgemeinschaft, C.A.Koch’s Verlag Nachf., Berlin-Darmstadt-Wien o.D.

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