Lauftraining: 27. 4. 2018

Friedrichshainpark.

14,4 km (= 10 Runden plus etwa 100 m), davon 11,3 km durchgelaufen (8 Runden), dann eine Runde gegangen und die zehnte wieder im Intervall à 300 laufen & gehen.

[incl. Rad-An- und Rückweg 1197 kCal / 74,5 kg]

S e h r angenehmes Laufwetter heute: überwiegend sonnig, mal ein bißchen bedeckt und insgesamt leicht kühl. Erst dachte ich, oh das Asphaltlaufen gestern …, aber dann schmiegten sich die Knie in meine lockeres Traben zurück.

Mit 14,4 km, also zehn Runden, bin ich wieder da, wo ich vor rund zwei Jahren aufgehört hatte, also als Strecke, noch nicht als durchgehenden Lauf betrachtet. Nächste, spätestens übernächste Woche sollte ich das aber schon laufen können – wobei ich mir unsicher bin, ob ich’s sollte. Mit allenfalls einem Wochentag Pause gehen mehr als 10 km täglich wahrscheinlich dann doch auf die Gelenke. Eher vernünftiger wird sein, es bei den 10 – 11,3 km Dauerlauf zu belassen und alles weitere mit, wie jetzt, Intervalltraining „abzugelten“. Außerdem will ich ja, sowie die 72 kg wieder erreicht sind, neu mit dem Krafttraining anfangen, durch das ich dann wieder 2 kg mehr aufbauen will, aber eben nicht als Fett und tatsächlich auch nichts darüber hinaus. Insgesamt sollte dann ein drei- bis viermal wöchentliches Training ausreichen, um meinen Körper gesund und in Form zu halten. Es geht sonst auch zuviel Zeit verloren, die ich für meine künstlerische Arbeit brauche.
Habe ich ihn in sieben Jahren, also wenn ich siebzig werde, noch so in Schuß gehalten, will ich nicht nur zufrieden sein, sondern es ist auch ein Ausdruck meiner Dankbarkeit für ihn. Das wirklich Befreiende ist nämlich, daß ich zwar keinen Einfluß darauf habe, ob meine Literatur geschätzt oder abgelehnt wird oder gar ich selbst, als Person, es werde, also in diesen Belangen ein „Erfolg“ überhaupt nicht in meiner Macht liegt, der Zustand meines Körpers aber sehr wohl – selbstverständlich vorausgesetzt, daß mich keine schlimme Krankheit erwischt. Aber selbst sie würde, trainiert zu sein, zumindest etwas lindern.

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