Lauftraining: 15. 4. 2919

Friedrichshainpark. Bestes Laufwetter: Ein strahlend blauer Himmel bei leicht kühlem Wind, der sich zugleich angenehm „durchlaufen“ läßt, sogar nur mit dem atmungsaktiven TShirtpulli, den mir im letzten Jahre die Löwin geschenkt hat.

Bestätigungs– und Steigerungslauf:
10,8-km-Lauf (1h 14min) – 1800 m gegen – dann 1800 m wieder laufen. 400 m „aus“gehen. Insgesamt 14,8 km.
Stretching.

1003 kCal + 140 kCal (Fahrrad hin & rück) = 1143 kCal | 69,7 kg / 15,1 % KF

(Obwohl ich mit meinem „Date“ gestern ziemlich gesumpft habe und also das Schwimmtraining ausfallen ließ, überdies erst sehr spät in Bett kam – meine neue nun tatsächlich Freundin (nein, nicht was Sie denken; eine „seelennahe Geistin“ trifft es besser) -, – obwohl die Voraussetzungen mir heute also eher nicht gegeben zu sein schienen, liefen sich die zehn Kilometer derart leicht, daß ich, anstelle wie noch vor drei Tagen mit zwei Gehrunden abzuschließen, nur eine ging, indes die andere abermals lief und noch vierhundert Meter zum Abkühlen schritt. Es wäre auch durchaus n o c h eine 1800-m-Runde „drin“ gewesen. Doch ich wollte es bewußt nicht ausreizen, habe mich in den vergangenen Jahren durch sowas schon mehrmals selbst ins Aus geschossen, ob nun Sehnenentzündung, ob gezerrter Achill. Es wär ja nun echt blöd, müßte ich neuerlich auf den Sport wieder verzichten – zumal endlich wieder Praterläufe anstehen, auf die ich mich riesig vorfreue.)

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