Schlagwort-Archive: diaphanes

Das (Nach)Krebs- & Arbeitsjournal des Dienstags, den 15. September 2020. Mit den zwei viszeralen Sonden sowie Phryne und Béart (59).

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[Arbeitswohnung, 7.30 Uhr Korngold, Sinfonietta op. 5] Ein Stück, das besonders Do immer sehr geliebt hat und das ich einige Zeit lang ganz wie Elgars Caractacus gern als Morgen-, nämlich Aufwachmusik hab erklingen lassen. Frankfurtmainer Zeit. Wolpertinger und noch an … Weiterlesen

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Das Arbeits- (eher Lese-)journal, zugleich (Nach)Krebstagebuch des Sonntags, den 13. September 2020. Darin zu Federico von Lewin Erich Wolfgang Korngold sowie ein wiederholter böser Traum. Außerdem Lukrez, nämlich: Die Brüste der Béart, 53.

    (Schmutztitelnotate in Lewin, → Federico)   [Arbeitswohnung, 7.79 Uhr. 70,1 kg. Korngold, Klavierkonzert für die linke Hand, op. 17] Wie ich’s gestern einer entfernten Freundin schrieb (ohnedies verlege ich die persönlichen Belange meine Arbeitsjournale seit → dem dort … Weiterlesen

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An eine Gönnerin: Die Entwerdung der Welt.

Verehrte, liebe Frau v. Meck*), von Herzen allen Dank für die Nachfrage. Ach, meine Ungeduld! Mir geht die, sagen wir’s euphemistisch, „Umstellung“ meiner Verdauungsorganik nach wie vor schwer auf den Senkel, weshalb ich mich, weil ich spüre, wie unwirsch und … Weiterlesen

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ACCENDE MARIS STELLA: Die Brüste der Béart, Finale: No XXXIII (überarbeiter und ergänzter Entwurf des Anfangs). Die Brüste der Béart, 51.

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  Scheine, Schöpf’rin, hernieder und hebe es, des Sternmeers Licht, aus den Wassern der Erde hoch, daß es einhüll‘ meinen Leib bis über den Mund, die Nase, Brau’n, daß ich an Dir ertrinke, wie ich, Béart, Dich lebenslang unter der … Weiterlesen

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Das Karzinom als Geschöpf. Krebstagebuch, Tag 3. Sonnabend, den 2. Mai 2020.

Gestern zum ersten Mal seit der Diagnose hatte ich denn doch unversehens Angst, was die seltsame Hochstimmung, die mich bestimmte, deutlich dämpfte. Allerdings nicht des Karzinomes selber wegen und wegen der objektiv schlechten Aussichten auch dann, sollte das Ding operabel … Weiterlesen

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Goldammersang: Die Brüste der Béart XXXII, ff (Fortsetzung des Entwurfs). Die Brüste der Béart, 48.

(…) und glitten in uns als einander hinein, rein im Scheine des EInen, zwar bange, momentlang, doch schon von den Körpern alleine geführt, wohin gar nicht wir mehr uns zögen, sondern ein Es, im glitzernden Flirren besonnter Partikel des Staubes … Weiterlesen

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Löwin. Die Brüste der Béart XXX, Auszug (Entwurf). Die Brüste der Béart 44.

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(…) und das Gewicht des Manns auf dem Leib, der Zentner Lust zu tragen hat und Tonnen der Ergebung, befreit von den zivilen Masken, dem Heer der Regeln, denen wir in diesen zehn Minuten unentwegter Schläge nun endlich nicht mehr … Weiterlesen

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Wochenbericht: Das Arbeitsjournal des Freitags, den 31. Januar 2020.

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[Arbeitswohnung, 9.32 Uhr] france musique: Kaarija Saariaho, für Cello, Geige und Klavier Draußen immerhin mal wieder L i c h t. Bis fast unmittelbar vorm → Geburtstag meines (natürlich und mindestens genauso glücklicherweise u n s e r e s) … Weiterlesen

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