Schlagwort-Archive: Franz-Josef Knelangen

Das Erledigungs(2)journal sowie (Nach)krebstagebuch des Dienstags, den 10. November 2020. Mit Benny Profane, dem Pluto Symphny Orchestra und am Abend Langes Carmen von Bizet.

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[Arbeitswohnung, 14.22 Uhr Hans Abrahamsen, → Let me tell you (2013)] November. Irgendwie mag es den ganzen Tag über nicht hell werden. Dennoch schoß ich um sechs aus dem Bett, denn das da war nun → auch noch, und zwar … Weiterlesen

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„Weep you no more, sad fountains“ /John Dowland. Patricia Kopatschinskaya und Teo Currentzis. Dank an den SWR.

  © → SWR via Facebook Dazu die hierzu ausgerechnet mich ehrenden, mich gerade hierzu beglückenden Zeilen Franz-Josef Knelangens, beim Anhören dieses spezielles Duos komme einem (…) nicht nur → das hier in den Sinn: And the night shall be … Weiterlesen

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Die Königsgärten des Abdulls: Aus der Nefud, Phase III (Tag 8): Dienstag, den 23. Juni 2020. Krebstagebuch, Tag 55.

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[صحراء النفود. عالم آخر   5.10 Uhr, 71,7 kg Maxwell Davies, Naxos Quartet No 9] Wir haben tatsächlich einen ganzen Tag Pause gemacht. Nicht nur das Wunder dieses Ortes erheischte sie, sondern meine Zustand war in der Tat … nein, … Weiterlesen

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Krebstag 13: erneutes Tagebuch statt des Arbeitsjournals. Dienstag, den 12. Mai 2020

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[6.01 Uhr, erster Latte macchiato Respighi, Concerto gregoriano] Seit fünf auf, → Currentzis-Aufnahmen geordnet und Knelangens WeTransfer-Sendung hinzugespeichert. Aber schon um drei wach gewesen; allerdings, anders als gestern nacht, fiel ich in den Schlaf wieder zurück. Dennoch, es muß aufhören … Weiterlesen

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Katharsis. Von Currentzis. (Für heute mich ein Kommentar zum Krebs).

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  Die Sechste Sinfonie endet hingegen in der Dunkelheit, aber es ist eine schützende Dunkelheit, die Zuflucht bietet. Auch das verweist auf das Tragische und das Drama der Antike. Damals gab es in der Nähe der Theater oft ein Asklepeion, … Weiterlesen

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